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VELO Berlin 2018

Ein Auszug aus der Pressemitteilung der VELO Berlin vom August 2017 zum neuen Standort und Konzept der Messe:

Die VELO Berlin hat eine neue Heimat gefunden! Nach sieben Jahren in der Messe Berlin zieht es das Fahrradfestival der Hauptstadt ab 2018 in den ehemaligen Flughafen Tempelhof.

[…] Das Konzept der VELOSerie (VELOBerlin, VELOHamburg, VELOFrankfurt) wurde justiert und verfeinert: „Wir haben unsere Veranstaltungen analysiert und werden den Entwicklungen im Fahrradmarkt und den vielen Facetten rund ums Bike Rechnung tragen. In den neuen Bereichen Urban & Lifestyle, Sport & Adventure Bike & Travel sowie Testival & Side-Events werden wir noch intensivere Akzente setzen, vor allem in den Bereichen Sport und Lifestyle. […]

Berliner Fahrradschau 2018

Die Berliner Fahrradschau 2018 findet statt, auch ohne den vorherigen Geschäftsführer Gabriel Fares Hadid. Dieser wechselte  wieder zu seinen Fashion-Wurzeln und ist nun für die Modemesse Panorama als Chief Sales Officer tätig.

Die BERLINER FAHRRADSCHAU ist der Hotspot der Fahrradkultur: Von Experten kuratiert, ist sie die Haute Couture Show unter den Bike-Events und eine vielseitige Plattform für einzigartige Brands – vom Start-up bis zum Global Player. In entspannter Festival-Atmosphäre werden ausgefallene Bike-Neuheiten, raffinierte Rad-Mode und hochwertige Accessoires präsentiert – immer anspruchsvoll, immer mit Stil.

(untere Textpassage und Titelbild by berlinerfahrradschau.de)

2017: Das Radelmädchen-Jahr mit Buch, Reise & tollen Begegnungen

Es ist Mitte Januar 2018. Das Jahr 2017 ist definitiv Geschichte, die Jahresrückblicke sind bereits auf diversen Blogs, Nachrichtenseiten und Plattformen veröffentlicht worden. Fein strukturiert sind die Highlights hervorgehoben, Links integriert und am Ende wird ein Fazit gezogen. Und ich so? Ich hänge mal wieder hinterher und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Weshalb sollte ich überhaupt einen Rückblick schreiben? Passiert ist passiert und an manche Dinge erinnere ich mich lieber nicht. Ist es Mitte Januar nicht auch schon viel zu spät für einen Jahresrückblick? Nach vorne schauen, scheint mir da viel sinnvoller zu sein. Doch irgendwie muss ich mir und diesem ereignisreichen 2017 noch einen gebührenden Abschluss liefern.

Warum also den Rückblick nicht mit einem Fazit beginnen? Wo ich gerade so darüber nachdenke über dieses 2017, komme ich nicht drumrum, es für mich als ein ziemlich aufregendes und prägendes Jahr zu beschreiben, welches definitiv noch einmal resümiert werden darf. Abgesehen davon, dass ich mich wirklich konzentrieren muss, um all die Erlebnisse, Ereignisse und Events in meinem Kopf in eine natürliche Reihenfolge zu bekommen, kann ich wohl sagen, dass es ein tolles Jahr für mich war!

Die Highlights von 2017 in Kürze

Das Jahr begann so grandios wie das vergangene aufgehört hat: Im wundervollen Mexiko! Wie sehr ich mich immer wieder dahin zurück wünsche. Besonders jetzt, ein Jahr danach, kommen viele Erinnerungen wieder hoch, Orte an denen ich gewesen bin, visualisieren sich erneut und Erlebnisse fühlen sich nach wie vor großartig und einmalig an.

Ein Buch – natürlich übers Radfahren

Kaum zurück nahm jedoch etwas völlig anderes meine volle Aufmerksamkeit ein. Ich konnte endlich intensiv an meinem Buch “How to survive als Radfahrer – Wie man in der Stadt auf dem Rad überlebt” arbeiten.

Die ersten drei Monate nach Mexiko waren geprägt von vielen Stunden vor dem Computer, von Zweifeln, von Ideen und einem noch stärkeren Fahrradfokus, als sonst schon. Allein das Schreiben dieses Buches hat mich viel hinterfragen und mein eigenes Verhalten im Straßenverkehr reflektieren lassen. Ich habe viel dazu gelernt und würde heute sicher einiges anders angehen oder formulieren (tatsächlich würde ich jetzt mit etwas Abstand gern erneut drüberlesen und umstrukturieren). Doch im Grunde bin ich unsagbar stolz, stolz einen Kindheitstraum realisiert zu haben. Dieses Gefühl, als ich es das erste Mal in den Händen hatte und im Buchhandel gesehen habe…

Es ist nicht ganz rund, es ist nicht perfekt, doch es ist mein Erstlingswerk und hat mein weiteres Jahr stark gestaltet! Allein in diesem Moment, als ich das hier geschrieben habe, überkam mich dieses wahnsinnige Glücksgefühl und riesige Freude, diese Gelegenheit bekommen zu haben! Vielen, vielen Dank Martin Brinkmann und Schwarzkopf & Schwarzkopf für diese Möglichkeit und für euer Vertrauen!

Im Radio, in Zeitungen und Magazinen

Mit dem Buch kamen diverse Radiointerviews, Zeitungsartikel und auch ein paar Lesungen, wie beim ADFC Berlin RadForum. Perfekt passte “How to survive als Radfahrer” in das Jubiläumsjahr des Fahrrads. Die größten Highlights waren für mich sicher die dpa-Pressemeldung Ende März 2017 und die darauf folgende Welle an Anfragen und Veröffentlichungen.

Interview für Radio 88.8 im Haus des Rundfunks

Das Interview in der ZEIT Online brachte eine Menge Resonanz, größtenteils positiv, aber nicht immer nett. Doch so ist das eben in der Online-Welt und auch in der realen. Irgendjemand fühlt sich immer auf den Schlips getreten. Dennoch hatte ich eine Menge Spaß und lernte viel über mich, das Auftreten in der Öffentlichkeit und Formulierungen in Interviews ;-). Luft nach oben ist da noch immer.

Radsportluft in Hannover

Worüber ich hier dann gar nicht mehr geschrieben habe, war mein kleiner Vortrag bzw. die Lesung beim Bundesradsporttreffen in Hannover. Ende Juli, kurz vor meiner Londonreise, machte ich mich auf den Weg in die niedersächsische Stadt, um dem Radsportevent beizuwohnen. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit und so fand die Lesung nicht wie geplant auf einer kleinen Bühne draußen statt, sondern kurzerhand in einem großen Raum des Landessportbundes Niedersachsen e.V.

Das war dann alles ganz muggelig und wurde mit meinem ersten Podcast für fahrrad.io zusammen mit Hans, der auch nach Hannover eingeladen worden war, abgeschlossen. Spaß hat es gemacht, ein bisschen chaotisch war es und ihr könnt das ganze hier anhören, Podcast Nr. 92. 

Danke Hans und Olivia für die Gelegenheit und den angenehmen Tag!

Zeit für n+1

Neben dem Buch gestaltete ein kleiner Falter mein Mobilitätsverhalten und somit mein Jahr 2017 deutlich mit. Anfang April konnte ich nach 6-wöchiger Wartezeit endlich mein Brompton bei Boxbike abholen! Die Schönheit im traumhaften Raw Lacquer in der S6L Version bekam den Namen Ljómi, die Glänzende, die Schimmernde. Von nun an, war dieses grandiose Faltrad fast immer an meiner Seite, begleitete mich auf Dienstreisen, Privatreisen, Radreisen und bei alltäglichen Stadtfahrten. Mitte Juni stellte ich sogar fest, dass ich längere Touren mit dem Brommie ohne Probleme schaffen kann, als ich auf ca. 130 km einen Großteils des Mauerradweges mit Ljómi bewältigte. Selbst der andauerende Regen vermochte uns nicht aufzuhalten. Ein Brompton kann eben fast alles!

BWC 2017

Vor allem auch Rennen fahren :-). Während ich 2016 bei der Brompton World Championship noch Zuschauer war, durfte ich mit Ljómi im Jahr 2017 selbst daran teilnehmen. Das britische Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und bei frischem Nieselregen startete Team #hamburgfiets Ende Juli als reines Frauenteam in die BWC 2017. Und tadaaaa, we made it! Bestes Frauenteam! Danke für diesen Riesenspaß Miriam, Verena und Bianca! Ihr wart spitze und die Zeit mit euch in London einfach großartig!

Stichwort Radreise

Neben der alljählichen Himmelfahrtstour in den Norden Deutschlands, radelte ich im Spätsommer nach langem wieder allein durch deutsche Lande.

Mein Weg führte mich durchs schöne Rheintal entlang des Rheinradweges von Koblenz über Basel bis an den Bodensee. Dort war mein Ziel die Eurobike, die weltgrößte Fahrradleitmesse. Mit den selbst genähten Bromptontaschen im Schlepptau erlebte ich den Höhepunkt des deutschen Sommers bei um die 30 °C und innerhalb traumhafter Landschaften zusammen mit den Brommie.

Die Eurobike im Anschluss fand ich wie im Jahr zuvor recht abwechslungsreich, aber auch riesig und daher recht erschlagend, vor allem nach der Woche in der Hitze auf dem Rad. Doch dank der tollen “The Wriders´Club-Lounge” und den vielen spannenden Treffen gestaltete sich die Messe abwechslungsreich und entspannt.

Wo ich gerade beim Thema Messen bin: Neben der VELO Berlin mit dem “The Wriders´Club Treffen”, ging es natürlich auch wieder zur Fahrradschau.

Bloggertreffen auf der BFS

Die Berliner Fahrradschau ist für mich im Frühjahr jedes Mal wieder ein Highlight. Das Herumstöbern zusammen mit Miriam, die tollen Räder und das Netzwerken beschäftigen mich das ganze Wochenende und lassen mich meist erschöpft, aber glücklich zurück. Das war auch 2017 nicht anders. Besonders toll war jedoch das Bloggertreffen, das wir am Samstag ins Leben gerufen hatten. So viele Gesichter waren da, die wir teilweise nur digital kannten oder noch nie gesehen haben. Das schreit nach einer Wiederholung in diesem Jahr! Gleiche Zeit, gleicher Ort?

Und was nehme ich nun mit rüber ins Jahr 2018?

Ausblick

Ich habe sicher noch ein paar Highlights vergessen, die das Jahr 2017 so besonders gemacht haben, doch dieser Abriss macht vielleicht deutlich, das es ein besonderes Jahr für mich und für radelmaedchen.de war. Beim Stöbern durch das Blog stoßt ihr sicher noch auf die ein oder andere Besonderheit. Ich nehme allerdings auch ein paar Dinge mit ins Neue Jahr: Es gibt Ereignisse, die sich jährlich wiederholen und auf die ich mich jetzt schon freue. Die Fahrradmessen zum Beispiel, wie die BFS oder die VELO.  Auf die bin ich sehr gespannt, weil sie an neuer Location und mit neuer Aufmachung hoffentlich spannender wird, als die Jahre zuvor.

Auch die Fahr Rad Kino Tour im Herbst schreit nach einer Wiederholung.

Mein persönliches Projekt und Ziel für 2018 ist ebenfalls gesetzt. Im Frühjahr habe ich nach den langen Tagen vor dem Computer mit dem Taschennähen begonnen. Der Rucksack war nur der Anfang! Nachdem mein Brompton eingezogen war, folgten eine große Reisetasche für den Frontträgerblock, die mittlerweile schon die erste Überarbeitungsphase überstanden hat und eine Satteltasche. Alle Taschen befinden sich noch im Prototypstadium, doch ich möchte gern weiter daran arbeiten, um schlussendlich ein Stadium der Produktionsreife zu erreichen, zumindest im kleinen Maßstab. Das perfekte Material und kleine Schnittdetails müssen dafür jedoch noch recherchiert und verbessert werden.

Auf gehts!

DANKE!

Dieses Jahr wurde nicht allein durch die Reisen und die vielen Events geprägt, sondern vor allem durch die vielen tollen Menschen auf meinem Weg und in meinem Umfeld. Es war mir ein Fest ihr Lieben und ich freue mich auf ein spannendes, fahrradreiches 2018 mit weiteren, tollen Begegnungen und Ereignissen!

Danke fürs Lesen, Folgen und Teilen! Ohne euch würde das hier alles nicht so viel Spaß machen!!!

 

Die besten Fahrradbücher 2017 – „The Wriders’ Club“ (TWC) hat abgestimmt!

Das Jahr 2017 stand ganz im Zeichen des Fahrrads und seinem 200. Jubiläum. Es ist also nicht verwunderlich, dass es auch einige Veröffentlichungen literarischer Art zu diesem Thema gegeben hat.

Nun haben die Fahrradblogger von “The Wriders’ Club”, der Bloggervereinigung* zum Thema Fahrrad, ihre deutschsprachigen Favoriten in vier Kategorien auserkoren: „Radkultur & Bildband“, „Reise & Route“, „Roman & Biografie“ sowie „Service, Technik & Sport“. Die Auswahl erfolgte in zwei Stufen: 1. die Nominierung und 2. die Abstimmung mit jeweils einer Stimme für jede Kategorie. Mehr dazu könnt ihr in der Pressemitteilung des TWC nachlesen. Zwei der gewählten Bücher haben sich bereits in meiner Weihnachtsgeschenktippliste für Radfahrende angefunden :-).

Hier kommen die besten Fahrradbücher 2017!

Doch nun endlich zu den Ergebnissen. Ich freue mich sehr, sehr, sehr!!! In der  Kategorie „Service, Technik & Sport“ hat doch tatsächlich mein Buch “How to survive als Radfahrer” gewonnen! Juhuuu! Damit habe ich nicht gerechnet und dementsprechend möchte ich gaaaanz herzlich Danke sagen! Danke!!!

Großartig ist auch der Gewinner in der Kategorie „Reise & Route“: “Rad und Raus” von Gunnar Fehlau hat hier die meisten Stimmen erhalten und ich kann es euch auch nur empfehlen! Die beiden anderen Werke habe ich leider noch nicht gelesen, aber das muss definitiv nachgeholt werden.

Wenn ihr jetzt noch Last-Minute Geschenke braucht für Radfreunde und Leseratten, dann ist das hier die perfekte Auswahl für jeden Geschmack!

Kategorie „Service, Technik & Sport“

How to survive als Radfahrer – Wie man auf dem Fahrrad in der Stadt überlebt“

Juliane Schumacher, Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2017,
ISBN 978-3-86265-640-0,
9,99 Euro

 

Kategorie: „Radkultur & Bildband“

Die Radfahrer Cartoons – Eine illustrierte Anleitung für das Leben auf zwei schmalen Reifen“

Dave Walker, Covadonga, 2017,
ISBN 978-3-95726-026-0,
12,80 Euro

 

Kategorie: „Reise & Route“

Rad und RausAlles für Microadventure und Bikepacking“

Gunnar Fehlau, Delius Klasing, 2017,
ISBN 978-3-667-10929-3,
16,90 Euro

Kategorie „Roman & Biografie“

Im Sommer wieder Fahrrad

Lea Streisand, Ullstein, 11`16,
ISBN 978-3-550-08130-9,
20,00 Euro

Auf der Suche nach Empfehlungen

Was sagt ihr? Welches Buch zum Thema Fahrrad sollte ich mir nicht entgehen lassen?  Der TWC hat nur deutschsprachige Bücher berücksichtigt, aber ich bin auch neugierig, was es international Empfehlenswertes gibt!

 
 

*Über den TWC:

„The Wriders’ Club“ bringt Blogger rund ums Thema Fahrrad zusammen, macht sie als Gruppe sichtbar und bringt ihnen mehr Öffentlichkeit. Sein Kodex formuliert, was Leser von Bloggern
erwarten dürfen. Dies gilt natürlich auch für einen professionellen Umgang zwischen Bloggern und Wirtschaft. „The Wriders‘ Club“ ist eine Kooperation zwischen der Messe Friedrichshafen GmbH –
im speziellen der Eurobike – und dem pressedienst-fahrrad. Mehr unter: http://www.thewridersclub.cc

(allgemeine Info aus der Pressemitteilung des TWC)

One year of bicycles 2018 – Kalender und eure Pläne für 2018

Weihnachten steht vor der Tür und mit einigen Geschenktipps seit ihr ja bereits versorgt worden. Nach den 11 Weihnachtsgeschenktipps für Radfahrende und dem “One year of bicycles 2018”-Gewinnspiel möchte ich euch nun die Gewinner verkünden!

Dabei habe ich unter anderem nach euren Fahrradplänen für das kommende Jahr gefragt. Einige Ideen und Gedanken fand ich so schön, dass ich sie gern noch einmal hervorheben möchte. Vielleicht bieten sie ja auch Inspiration für den einen oder anderen? Ich habe auf jeden Fall sofort ein wenig Fernweh bekommen! Doch zuerst die Gewinner:

Über einen “One year of bicycles 2018”-Kalender dürfen sich freuen Heike, Fabian und Biggy!!!

Ich freue mich auf die ersten längeren Fahrten mit meinem kleinen Sohn, der gerade Radfahren gelernt hat!

(Biggy)

 

Worauf ich mich freue: Das zwei Wochen junge Brompton endlich auch in Kombination mit dem Faltkajak zu verwenden. Und zwar auch, um den Bootswagen mit verpacktem Boot drauf ans Wasser zu fahren. 🙂

Außerdem wieder mehr Radtouren und mindestens zwei Wochenendtrips von Berlin an die Ostsee. Und vielleicht auch wieder Bike & Hike in den Alpen, nachdem 2017 das erste Jahr seit langem ohne solche Touren war.

(Fabian)

2017 sind wir (familiy -Radler) von Prag nach Dresden + 100 km weiter geradelt. 2018 habe ich mal Wien – Budapest ins Gespräch gebracht. Die Resonanz war so mittel, er will lieber zur Elbquelle, dem Tochterkind ist es egal. Hauptsache ein neues Rad und ENDLICH richtige Ortlieb Taschen, darauf wartet sie schon, seit sie radeln kann.

(Heike)

Es gibt viele tolle Pläne, ich habe mir mal noch drei weitere heraus gesucht, die ich definitiv auch spannend finde. Ich fand es sehr angenehm, dass so viele von euch in Deutschland mit dem Rad reisen wollen bzw. direkt hier starten. Es gibt so viele tolle Landschaften und Reiseziele, die sich ganz wunderbar mit dem Fahrrad erkunden lassen.

Schön fand ich z.B. die Idee von Sascha (milchmithonig.de), die mich selbst schon eine Weile bewegt (zumindest der baltische Abschnitt):

Radreisemäßig plane ich eine lange, lange Tour um die Ostsee, direkt von Berlin aus. Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, werde ich irgendwann in Sankt Petersburg gewaltig viel Vodka trinken und dann vollkommen verkatert über Skandinavien zurückkehren.

 

Oder auch die von Helgah:

Ich freue mich auf zwei Dinge. Nächste Woche kommt mein Brompton und wird mich dann täglich durch Darmstadt und Frankfurt bringen. Mein Reiserad wird aber nicht zum Stiefkind. Im Mai geht es auf eine 5wöchige Radreise – erst Berlin-Kopenhagen und dann von der Schweiz aus auf der Via Rhona nach Südfrankreich, vermutlich bis Marseille.

 

Sehr ambitioniert, zeigt sich Dirk:

Ein grober Plan steht: Zum Velo Classico Event in Braunschweig – Samstag Anfahrt von Potsdam nach Braunschweig, Sonntag dann die Wolters-Runde und ein paar gepflegte Bierchen auf dem Brauereifest und Montag wieder nach Hause. Ein Gang, drei Tage, fünfhundert Kilometer … yeah!!!


Und wo treibt es euch so hin mit dem Fahrrad im nächsten Jahr? Ich freue mich nach wie vor über Ideen, Vorschläge und Tipps, gern in Deutschland, aber auch weltweit!