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2017: Das Radelmädchen-Jahr mit Buch, Reise & tollen Begegnungen

Es ist Mitte Januar 2018. Das Jahr 2017 ist definitiv Geschichte, die Jahresrückblicke sind bereits auf diversen Blogs, Nachrichtenseiten und Plattformen veröffentlicht worden. Fein strukturiert sind die Highlights hervorgehoben, Links integriert und am Ende wird ein Fazit gezogen. Und ich so? Ich hänge mal wieder hinterher und weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.

Weshalb sollte ich überhaupt einen Rückblick schreiben? Passiert ist passiert und an manche Dinge erinnere ich mich lieber nicht. Ist es Mitte Januar nicht auch schon viel zu spät für einen Jahresrückblick? Nach vorne schauen, scheint mir da viel sinnvoller zu sein. Doch irgendwie muss ich mir und diesem ereignisreichen 2017 noch einen gebührenden Abschluss liefern.

Warum also den Rückblick nicht mit einem Fazit beginnen? Wo ich gerade so darüber nachdenke über dieses 2017, komme ich nicht drumrum, es für mich als ein ziemlich aufregendes und prägendes Jahr zu beschreiben, welches definitiv noch einmal resümiert werden darf. Abgesehen davon, dass ich mich wirklich konzentrieren muss, um all die Erlebnisse, Ereignisse und Events in meinem Kopf in eine natürliche Reihenfolge zu bekommen, kann ich wohl sagen, dass es ein tolles Jahr für mich war!

Die Highlights von 2017 in Kürze

Das Jahr begann so grandios wie das vergangene aufgehört hat: Im wundervollen Mexiko! Wie sehr ich mich immer wieder dahin zurück wünsche. Besonders jetzt, ein Jahr danach, kommen viele Erinnerungen wieder hoch, Orte an denen ich gewesen bin, visualisieren sich erneut und Erlebnisse fühlen sich nach wie vor großartig und einmalig an.

Ein Buch – natürlich übers Radfahren

Kaum zurück nahm jedoch etwas völlig anderes meine volle Aufmerksamkeit ein. Ich konnte endlich intensiv an meinem Buch “How to survive als Radfahrer – Wie man in der Stadt auf dem Rad überlebt” arbeiten.

Die ersten drei Monate nach Mexiko waren geprägt von vielen Stunden vor dem Computer, von Zweifeln, von Ideen und einem noch stärkeren Fahrradfokus, als sonst schon. Allein das Schreiben dieses Buches hat mich viel hinterfragen und mein eigenes Verhalten im Straßenverkehr reflektieren lassen. Ich habe viel dazu gelernt und würde heute sicher einiges anders angehen oder formulieren (tatsächlich würde ich jetzt mit etwas Abstand gern erneut drüberlesen und umstrukturieren). Doch im Grunde bin ich unsagbar stolz, stolz einen Kindheitstraum realisiert zu haben. Dieses Gefühl, als ich es das erste Mal in den Händen hatte und im Buchhandel gesehen habe…

Es ist nicht ganz rund, es ist nicht perfekt, doch es ist mein Erstlingswerk und hat mein weiteres Jahr stark gestaltet! Allein in diesem Moment, als ich das hier geschrieben habe, überkam mich dieses wahnsinnige Glücksgefühl und riesige Freude, diese Gelegenheit bekommen zu haben! Vielen, vielen Dank Martin Brinkmann und Schwarzkopf & Schwarzkopf für diese Möglichkeit und für euer Vertrauen!

Im Radio, in Zeitungen und Magazinen

Mit dem Buch kamen diverse Radiointerviews, Zeitungsartikel und auch ein paar Lesungen, wie beim ADFC Berlin RadForum. Perfekt passte “How to survive als Radfahrer” in das Jubiläumsjahr des Fahrrads. Die größten Highlights waren für mich sicher die dpa-Pressemeldung Ende März 2017 und die darauf folgende Welle an Anfragen und Veröffentlichungen.

Interview für Radio 88.8 im Haus des Rundfunks

Das Interview in der ZEIT Online brachte eine Menge Resonanz, größtenteils positiv, aber nicht immer nett. Doch so ist das eben in der Online-Welt und auch in der realen. Irgendjemand fühlt sich immer auf den Schlips getreten. Dennoch hatte ich eine Menge Spaß und lernte viel über mich, das Auftreten in der Öffentlichkeit und Formulierungen in Interviews ;-). Luft nach oben ist da noch immer.

Radsportluft in Hannover

Worüber ich hier dann gar nicht mehr geschrieben habe, war mein kleiner Vortrag bzw. die Lesung beim Bundesradsporttreffen in Hannover. Ende Juli, kurz vor meiner Londonreise, machte ich mich auf den Weg in die niedersächsische Stadt, um dem Radsportevent beizuwohnen. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit und so fand die Lesung nicht wie geplant auf einer kleinen Bühne draußen statt, sondern kurzerhand in einem großen Raum des Landessportbundes Niedersachsen e.V.

Das war dann alles ganz muggelig und wurde mit meinem ersten Podcast für fahrrad.io zusammen mit Hans, der auch nach Hannover eingeladen worden war, abgeschlossen. Spaß hat es gemacht, ein bisschen chaotisch war es und ihr könnt das ganze hier anhören, Podcast Nr. 92. 

Danke Hans und Olivia für die Gelegenheit und den angenehmen Tag!

Zeit für n+1

Neben dem Buch gestaltete ein kleiner Falter mein Mobilitätsverhalten und somit mein Jahr 2017 deutlich mit. Anfang April konnte ich nach 6-wöchiger Wartezeit endlich mein Brompton bei Boxbike abholen! Die Schönheit im traumhaften Raw Lacquer in der S6L Version bekam den Namen Ljómi, die Glänzende, die Schimmernde. Von nun an, war dieses grandiose Faltrad fast immer an meiner Seite, begleitete mich auf Dienstreisen, Privatreisen, Radreisen und bei alltäglichen Stadtfahrten. Mitte Juni stellte ich sogar fest, dass ich längere Touren mit dem Brommie ohne Probleme schaffen kann, als ich auf ca. 130 km einen Großteils des Mauerradweges mit Ljómi bewältigte. Selbst der andauerende Regen vermochte uns nicht aufzuhalten. Ein Brompton kann eben fast alles!

BWC 2017

Vor allem auch Rennen fahren :-). Während ich 2016 bei der Brompton World Championship noch Zuschauer war, durfte ich mit Ljómi im Jahr 2017 selbst daran teilnehmen. Das britische Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und bei frischem Nieselregen startete Team #hamburgfiets Ende Juli als reines Frauenteam in die BWC 2017. Und tadaaaa, we made it! Bestes Frauenteam! Danke für diesen Riesenspaß Miriam, Verena und Bianca! Ihr wart spitze und die Zeit mit euch in London einfach großartig!

Stichwort Radreise

Neben der alljählichen Himmelfahrtstour in den Norden Deutschlands, radelte ich im Spätsommer nach langem wieder allein durch deutsche Lande.

Mein Weg führte mich durchs schöne Rheintal entlang des Rheinradweges von Koblenz über Basel bis an den Bodensee. Dort war mein Ziel die Eurobike, die weltgrößte Fahrradleitmesse. Mit den selbst genähten Bromptontaschen im Schlepptau erlebte ich den Höhepunkt des deutschen Sommers bei um die 30 °C und innerhalb traumhafter Landschaften zusammen mit den Brommie.

Die Eurobike im Anschluss fand ich wie im Jahr zuvor recht abwechslungsreich, aber auch riesig und daher recht erschlagend, vor allem nach der Woche in der Hitze auf dem Rad. Doch dank der tollen “The Wriders´Club-Lounge” und den vielen spannenden Treffen gestaltete sich die Messe abwechslungsreich und entspannt.

Wo ich gerade beim Thema Messen bin: Neben der VELO Berlin mit dem “The Wriders´Club Treffen”, ging es natürlich auch wieder zur Fahrradschau.

Bloggertreffen auf der BFS

Die Berliner Fahrradschau ist für mich im Frühjahr jedes Mal wieder ein Highlight. Das Herumstöbern zusammen mit Miriam, die tollen Räder und das Netzwerken beschäftigen mich das ganze Wochenende und lassen mich meist erschöpft, aber glücklich zurück. Das war auch 2017 nicht anders. Besonders toll war jedoch das Bloggertreffen, das wir am Samstag ins Leben gerufen hatten. So viele Gesichter waren da, die wir teilweise nur digital kannten oder noch nie gesehen haben. Das schreit nach einer Wiederholung in diesem Jahr! Gleiche Zeit, gleicher Ort?

Und was nehme ich nun mit rüber ins Jahr 2018?

Ausblick

Ich habe sicher noch ein paar Highlights vergessen, die das Jahr 2017 so besonders gemacht haben, doch dieser Abriss macht vielleicht deutlich, das es ein besonderes Jahr für mich und für radelmaedchen.de war. Beim Stöbern durch das Blog stoßt ihr sicher noch auf die ein oder andere Besonderheit. Ich nehme allerdings auch ein paar Dinge mit ins Neue Jahr: Es gibt Ereignisse, die sich jährlich wiederholen und auf die ich mich jetzt schon freue. Die Fahrradmessen zum Beispiel, wie die BFS oder die VELO.  Auf die bin ich sehr gespannt, weil sie an neuer Location und mit neuer Aufmachung hoffentlich spannender wird, als die Jahre zuvor.

Auch die Fahr Rad Kino Tour im Herbst schreit nach einer Wiederholung.

Mein persönliches Projekt und Ziel für 2018 ist ebenfalls gesetzt. Im Frühjahr habe ich nach den langen Tagen vor dem Computer mit dem Taschennähen begonnen. Der Rucksack war nur der Anfang! Nachdem mein Brompton eingezogen war, folgten eine große Reisetasche für den Frontträgerblock, die mittlerweile schon die erste Überarbeitungsphase überstanden hat und eine Satteltasche. Alle Taschen befinden sich noch im Prototypstadium, doch ich möchte gern weiter daran arbeiten, um schlussendlich ein Stadium der Produktionsreife zu erreichen, zumindest im kleinen Maßstab. Das perfekte Material und kleine Schnittdetails müssen dafür jedoch noch recherchiert und verbessert werden.

Auf gehts!

DANKE!

Dieses Jahr wurde nicht allein durch die Reisen und die vielen Events geprägt, sondern vor allem durch die vielen tollen Menschen auf meinem Weg und in meinem Umfeld. Es war mir ein Fest ihr Lieben und ich freue mich auf ein spannendes, fahrradreiches 2018 mit weiteren, tollen Begegnungen und Ereignissen!

Danke fürs Lesen, Folgen und Teilen! Ohne euch würde das hier alles nicht so viel Spaß machen!!!

 

Radelmädchen liest beim ADFC RadForum

Die erste Lesung aus “How to survive als Radfahrer” findet am 01.06.2017 beim ADFC RadForum #2 statt. Dort geht es vor allem darum, wie man Menschen motivieren kann, Radzufahren.
Warum fahren einige überhaupt kein Rad?

Diese Frage habe ich mir des Öfteren gestellt, als ich an meinem Buch gearbeitet habe. Wenn ich im Berufsverkehr durch Berlin fahre, begegne ich so vielen Radfahrern wie nie zuvor. Die Radwege sind voll von Ihnen. Da kann man sich schon fragen, warum es nötig ist, Menschen dazu noch motivieren zu müssen? Es sind doch schon so viele mit dem Fahrrad unterwegs. Aber wie viele scheuen sich davor, weil sie unsicher sind und Angst haben? Weil Radfahren gefährlich ist? Oder weil Radfahren anstrengend ist und sie nicht das richtige Fahrrad besitzen? Weil Radfahrer nerven und langsam sind?

Die Lesung beim ADFC – Berlin RadForum

Kommt vorbei, hört zu, diskutiert mit!

Die zuvor aufgezählten, sind nur ein paar Überlegungen und Ansätze, die an diesem Abend thematisiert werden könnten. Ich bin gespannt, wie ihr darüber denkt und freue mich über eine konstruktive Runde!

Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich öffentlich aus einem Buch vorgelesen habe. Und nun ist es auch noch mein eigenes :-)! Das letzte große Ding war ein Vorlesewettbewerb in der Grundschule, für die ich beim Bezirkswettbewerb in einer Bibliothek antreten durfte. Damals war ich vielleicht aufgeregt! Danach kamen dann nur noch Gedichtswettbewerbe. Aber das ist eine andere Geschichte…

Vorstellung von carEXIT

Ebenfalls zu Gast wird Florian Keiper sein, der zusammen mit der FahrradBande den Kurzfilm carEXIT gedreht hat. Bei carEXIT handelt sich um eine Kampagne, die zeigen will, wie ein Leben auch ohne Auto möglich ist. Die FahrradBande hat außerdem das Konzept der mitRADgelegenheit entwickelt, was zum Beispiel als “Vorglühen” zur Critical Mass gern genutzt wird.


Credit Logo: ADFC Berlin; Pic: Radelmädchen
ADFC RadForum #2

1. Juni 2017
19 Uhr bis ca. 21 Uhr

ADFC Landesgeschäftsstelle,
Brunnenstraße 28,
10119 Berlin

“How to survive als Radfahrer” im Radio: Hi, Selbstreflexion!

Nachdem ich schon einen kleinen Pressespiegel zu “How to survive als Radfahrer” gestartet habe, möchte ich hier die Radio – Interviews noch einmal separat auflisten.

Der Fokus liegt in den Interviews deutlich auf dem Thema Radfahren in der Stadt und welche Vor- und Nachteile das mit sich bringen kann. Im Prinzip ist das auch recht naheliegend, denn im Buch “How to survive als Radfahrer” sind viele der angesprochenen Problempunkte bzw. Situationen thematisiert. Dennoch war es für mich spannend, dazu direkt befragt zu werden.

Wie das Sprechen und Schreiben übers Radfahren zur Selbstreflexion angeregt

Denn schon beim Schreibprozess bemerkte ich, wie ich begann mein Verhalten auf dem Fahrrad im Straßenverkehr genauer zu reflektieren. Es veränderte sich in der Zeit tatsächlich auch nochmal. Bei jedem Interview oder Gespräch zum Buch dachte ich wieder neu darüber nach, wie ich mich durch den Verkehr bewege.

Selbstreflexion ist schon eine feine Sache. In Kombination mit der Beobachtung anderer Verkehrsteilnehmer kann diese sogar dabei helfen, bestimmte negative Verhaltensweisen zu ändern oder anzupassen. Ich fahre also bewusster durch die Stadt und spüre, dass ich teilweise sogar entspannter dabei bin. Ich versuche mich nicht so viel aufzuregen und einfach auch mal Tempo raus nehmen, wenn es nötig zu sein scheint. Das hängt allerdings leider auch immer von meiner Stimmung ab und ebenso von der Laune und dem Verhalten, der anderen, die auf der Straße unterwegs sind.

How to survive als Radfahrer im Radio
Radio Berlin 88.8

Das erste Interview hatte ich mit Anke Friedrich bei Radio Berlin 88.8. Die Sendung fand bereits im April 2017 statt und behandelt das Radfahren in Berlin und einige Details aus dem Buch.

Im alten Haus des Rundfunks in Berlin

Wenn man mal über den kleinen Sprachfehler im ersten Satz hinweg hören kann, finde ich es sehr gelungen. Ich schiebe das mal auf die Aufregung.

SWR

Außerdem war ich am Dienstag gleich bei zwei Radiosendern zu hören: Einmal beim Südwestrundfunk, wie bereits hier erwähnt. Dort ging es ums Radfahren in deutschen Städten, u.a in Mainz und Berlin. Der Vollständigkeit halber ist es hier auch noch einmal aufgelistet.

Radio Paradiso

Das zweite Interview am 02.05.2017 ist etwas kürzer und wurde vom Berliner Radiosender Radio Paradiso gesendet.

 

Auch wenn ich es immer noch sehr befremdlich befinde, meine eigene Stimme zu hören, haben die Interviews wirklich Spaß gemacht. Es ist toll, die Gelegenheit zu bekommen, über das eigene Werk zu sprechen  und die Leidenschaft zum Radfahren weiter in den Vordergrund stellen zu können.

Pressespiegel und Gewinnspiel: How to survive als Radfahrer

Zum offiziellen Release meines Buches “How to survive als Radfahrer” möchte ich euch eine kleine Zusammenfassung über das geben, was bisher darüber berichtet wurde. Ich habe ein paar Beispiele heraus gepickt. Außerdem möchte ich vor Freude und Stolz über mein erstes eigenes Werk, drei Bücher verlosen! Dazu weiter unten mehr.

Nachdem die dpa Pressemeldung deutschlandweit in den Medien verteilt wurde, kamen auch ein paar persönliche Interviewanfragen von einigen Online- und Printmedien, sowie Radiosendern. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass das für mich sehr spannend war. Es ist toll zu merken, dass doch einiges Interesse an dem Buch und dem beschriebenen Thema vorhanden ist. Pressespiegel und Gewinnspiel: How to survive als Radfahrer weiterlesen

How To Survive als Radfahrer: Jetzt vorbestellbar!

Die Fahne befindet sich im Druck, der Veröffentlichungstermin ist raus – am 01. Mai 2017 erscheint mein erstes Buch “How To Survive als Radfahrer” im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag!

Rechtsabbiegende Lkw, Falschparker, Dooring, aggressive Autofahrer, ignorante Mitbürger, Touristen und andere Fußgänger, die über Radwege laufen, machen den Fahrradalltag zur Challenge. Auf dem Rad wird der Arbeitsweg ganz schnell zum Abenteuer und Hindernisparcours, der auch die stärksten Nerven irgendwann herausfordert.

Wer sich als RadfahrerIn nicht unterbuttern lassen möchte, muss die volle Aufmerksamkeit dem Verkehr und seiner Umgebung widmen. Dabei darf man für alle anderen Verkehrsteilnehmer am besten noch mitdenken.

Das Buch ist für alle, die es lieben, sich auf zwei Rädern fortzubewegen, und dennoch im Alltag immer wieder vor Hindernissen stehen. Es ist ein Ratgeber für die alltäglichen Situationen und Probleme mit Fahrrad, die auch vor dem Kleiderschrank nicht Halt machen. Die Autorin, selbst geschult durch das Radeln in der deutschen Hauptstadt, erzählt Geschichten aus ihrem Radalltag und gibt Tipps und Tricks – oft mit einem Augenzwinkern.

Pressefeedback

Nachdem die Pressemeldung in der letzten Märzwoche raus ging, auf die ein Interview mit der dpa folgte, verteilte sich die Info zum Erscheinen meines Buches schnell in diversen Onlinemedien deutschlandweit. Pünktlich zu Beginn des 5. Nationalen Radverkehrskongress in Mannheim – ob Stern, Focus, Berliner Zeitung oder Frankenpost, das Interesse ist bisher groß.

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie aufregend das alles für mich ist und ich bin wirklich gespannt, wie das Buch bei euch ankommt! Vielen Dank noch einmal an alle, die dazu beigetragen haben: Ob durch Kommentare, Feedback oder Motivation beim Schreibeprozess. Ihr seid Teil davon und habt mir geholfen, den Traum vom eigenen Buch umzusetzen.

Vorbestellung möglich

Ich kann nun den 1. Mai kaum abwarten und freue mich wie Bolle drauf! Ich halte euch auf dem Laufenden!

Wer das Buch mit Erscheinen in den Händen halten will, kann gern schon vorbestellen:

Pic by Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag