Archiv der Kategorie: Radfahreralltag

Erlebnisse, Hindernisse, Gesetze – die täglichen Herausforderungen eines Radfahrers

Neuigkeiten vom Radelmädchen: How to survive…

Nachdem das vergangene Jahr rasant aufgehört hat, geht das Neue munter so weiter. Ich bin von einer Stadt zur nächsten gereist – mit und ohne Fahrrad – habe an den verschiedensten Orten gearbeitet und die erste Reise außerhalb von Europa unternommen.
In der zweiten Jahreshälfte 2016 habe ich ein Projekt begonnen, das ich schon sehr bald abschließen werde. Zuvor stehen allerdings noch eine Menge Arbeit und viele Stunden vor dem Computer an. Ihr könnt mir sogar dabei helfen und gleichzeitig ein Teil davon werden.
Na, neugierig geworden? Ich bin es auf jeden Fall. Und, weil ich so furchtbar aufgeregt bin und mich endlich mitteilen möchte, lass ich mal die Katze aus dem Sack:

Ich schreibe ein Buch! Tadaaa!

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Radfahreralltag: Falschparker und andere Hindernisse

Radfahreralltag: Falschparker und andere Hindernisse

Sonntagvormittag gegen 11:30 Uhr. Es ist Oktober und die Sonne gibt noch einmal ihr bestes. Sonnenhungrig sitzen wir vor dem Café, um noch ein wenig frische Luft zu tanken. Neben uns die Warschauer Str., die am Wochenende und um diese Zeit vergleichsweise gering befahren ist. Auch Parkplätze direkt vor dem Café sind noch frei. Viele kommen, um sich die leckeren frischen Bagel mitzunehmen oder einen Kaffee für unterwegs. Die Schlange an der Theke ist lang. Die meisten sind zu Fuss oder mit Rad unterwegs. Ein Auto hält direkt auf der Straße vor dem Geschäft, quasi neben uns, nur durch die Parklücke getrennt. Radfahreralltag: Falschparker und andere Hindernisse weiterlesen

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Vorbildfunktion

Ich sitze bis auf wenige Ausnahmen jeden Tag auf meinem Fahrrad, fahre durch Berlin, zur Arbeit, zu Freunden, mache Erledigungen und Einkäufe. Immer wieder begegnen mir andere Radfahrer, natürlich vermehrt besonders jetzt, in den Sommermonaten, die ein gänzlich anderes Fahrverhalten haben, als ich. Damit meine ich nicht nur die Geschwindigkeit, in der sie sich fortbewegen. Es geht auch um die gegenseitige Rücksichtnahme und der Respekt vor anderen,  die Beachtung von Verkehrsregeln( oder eben nicht) und somit das allgemeine Auftreten im städtischen Verkehr. Verschiedene Einstellungen, Situationen, Hintergründe und Charaktere bedingen das.

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