Archiv der Kategorie: Das Radelmädchen

Coffeeneuring Challenge 2017

Draußen sein, Radfahren und nach der Tour eine belohnende Tasse Kaffee und ein Stückchen Kuchen – das klingt verlockend, oder? Deshalb möchte ich euch auch dieses Jahr wieder die Coffeeneuring Challenge ans Herz legen, die ich 2016 das erste Mal angegangen bin.

Damals habe ich es leider zeitlich nicht ganz geschafft, die Challenge abzuschließen, die wie folgt aussieht (ich zitiere mich mal selbst):

Eckpunkte:

Dieses Jahr findet die Coffeeneuring Challenge von Freitag, 13.10.2017 bis Sonntag, 19.11.2017 statt.

  • 7 Tage in rund 5 Wochen an 7 verschiedenen Locations, d.h. ein Café, ein Restaurant oder ein Park etc.
  • mit dem Fahrrad mindestens 3,22 km ( 2 Meilen) zurücklegen, um zu dem Ort zu gelangen (insgesamt für Hin- und Rückweg)
  • max. ein Ort pro Tag und max. zwei Orte in der Woche (Die Woche geht dieses Mal von Freitag zu Freitag.)
  • dort einen Kaffee, heiße Schokolade, Tee oder ähnliches zu sich nehmen
Dokumentation:
  • ein Foto vom Shop/Getränk/Fahrrad machen mit Vermerk, wann man was, wo getrunken hat (Datum, Ort, Getränk)
  • Detail zur Location ( Besonderheit des Ortes, Streckenbeschaffenheit, Abstellmöglichkeiten etc.)
  • Kilometerstand
  • posten auf Instagram oder Twitter unter dem Hashtag #coffeeneuring; in der Facebook Gruppe Coffeeneurs oder auf dem eigenen Blog
  • bis zum 30.11. die Dokumentation an Mary schicken

Alle weiteren Rahmenbedingungen finden sich auf der Seite Chasing Mailboxes von Mary aus Washington, die die Challenge vor sieben Jahren das erste Mal gestartet hat.

So kann das dann aussehen. Mein erstes Coffeeneuring 2017 in Berlin führte mich zu einem gemütlichen Treffen in Barcomi´s Deli in Mitte in den Sophienhöfen.

Und nun frohes Radeln und Kaffeetrinken! Die Challenge läuft schon seit einer Woche und ich bin mal wieder spät dran…

Die Brompton World Championship Finals 2017

Ein ereignisreiches letztes Juliwochenende liegt auch in diesem Jahr wieder hinter mir: Neben den Brompton World Championship Finals 2017 (BWC) und dem Prudential Ride London mit dem Free Cycle, fand auch der Launch des neuen Brompton Electric statt. Das ganze wurde abgerundet mit gelegentlichen Sightseeingrunden durch Englands Hauptstadt und ganz viel Café. Ich versuche nun nach und nach, die vielen Erlebnisse und Eindrücke für euch aufzuarbeiten und zu resümieren.

Doch wo fange ich an? Am besten damit, weshalb ich hauptsächlich die Reise auf die Insel angetreten habe: Das Finale der weltweit stattfindenden Brompton Faltrad-Rennen fand erneut am letzten Juli-Wochenende in London statt, der Heimat des kleinen Falters. Im letzten Jahr habe ich noch fleißig angefeuert, doch dieses Mal wollte ich es selbst wissen und mitfahren! Anfang des Jahres ergatterte ich einen Platz beim Auslosungsverfahren für die finale Meisterschaft. Der Weg für die BWC 2017 war damit geebnet und nach der Anmeldung und Zahlung der Teilnahmegebühr war ich schließlich eine von über 500 Teilnehmenden.

Ankunft im englischen Sommer. Oder: Der aprilreife, europäische Juli

Die Aufregung stieg im Laufe des Jahres und als ich schließlich mein Brompton Ljómi für den Flug vorbereiten musste, wurde ich doch etwas unruhig. Zuvor hatte ich eine Transporttasche genäht, damit mein Brommie auch gut gerüstet für den Flug sein würde. Sorgen machte ich mir dennoch und stopfte die Tasche nicht nur mit Kleidungssäcken aus, sondern u.a. auch mit Luftpolsterfolie, damit auch alles ausreichend gesichert sein würde.

Die Brompton World Championship Finals 2017 weiterlesen

Radelmädchen unterwegs – Termine in KW 30

Termine, Termine! In der 30. Kalenderwoche geht es rund! Während ich gerade versuche, gefühlt hundert Dinge gleichzeitig fertig zu machen, möchte ich euch nicht die Events der nächsten Woche vorenthalten. Denn die hat es in sich!

Los geht es für mich am Montagmorgen. Da lockt die Deutsche Bahn mich viel zu früh in ihre Sitze und bringt mich hoffentlich heil und schnell nach Hannover. Denn dort findet in der KW 30 das Bundes-Radsport-Treffen 2017 statt.

Bundes-Radsport-Treffen 2017

Was mache ich nun bei einer Radsport-Veranstaltung, wo ich doch offensichtlich fast gar nicht im sportlichen Fahrradbereich unterwegs bin?

“Das Bundes-Radsport-Treffen ist das jährliche Highlight der Breitensport- Szene im Bund-Deutscher-Radfahrer e.V. (…) An sieben Tagen stehen dann 21 verschiedene Radtouren zwischen 45 und 115 Kilometer auf dem Programm.”

(Quelle: www.brt2017.de/)

Ich fahre selbst gern längere Touren und aus dem Blickwinkel schien mir die Veranstaltung gar nicht mehr so fremd, denn auch die Zielgruppe und die Besucher sind bunt gemischt durch die Fahrradszene. Mein Fokus liegt jedoch an jenem Montag, 24.07.2017 auf zwei Terminen: Zum einen um 14:00 Uhr bei meinem kleinen Bühnensprachbeitrag zum Thema Radfahren in der Stadt mit voraussichtlich kurzer Lesung aus meinem Buch “How to survive als Radfahrer” und zum anderen um 14:30 Uhr beim Podcast zusammen mit Hans Dorsch von fahrrad.io.

Bühnenprogramm und eine Podcastaufnahme! Wieder etwas Neues für mich und dann noch gleichzeitig! Das wird ein Spaß!

Hier könnt ihr das komplette Programm des Bundes-Radsport-Treffen 2017 nachlesen. Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn ihr vorbei schaut, zuhört und kurz Hallo sagt!

Die BWC Finals 2017

Termin Nummer zwei in der KW 30 trägt mich etwas weiter und über die Landesgrenzen hinaus. London is calling again! Juhu! Meine liebste Stadt auf der britischen Insel steht am letzten Juliwochenende wieder ganz im Fokus des Fahrrads. Wie schon im letzten Jahr finden der Prudential Ride und zahlreiche weitere Fahrradveranstaltungen statt. Doch was noch viel wichtiger ist: Die Brompton World Championship Finals (BWC) locken am Samstag, 29.07.2017 wieder hunderte Brompton-Fans aus aller Welt an. Diese Jahr werde ich nicht nur anfeuern, sondern auch selbst mitfahren! Meine Aufregung steigt, zumal ich mein Brompton Ljómi erstmalig im Flugzeug transportieren werde!

Am Sonntag werden wir außerdem die Helden Joas und Harald zum London-Edingburgh-London Rennen verabschieden, eine Langstreckenfahrt, die nur alle vier Jahre stattfindet und es wirklich in sich hat!

Eine spannende Woche also mit vielen tollen Veranstaltungen, tollen Menschen und zahlreichen Erlebnissen. Ich freue mich sehr drauf und werde selbstverständlich auf radelmaedchen.de und aktuell auf Instagram, Twitter und Facebook berichten! Kommt doch mit und schaut mal vorbei!

 

DIY: Das Brompton-Transporttaschen-Projekt

DIY: Das Brompton-Transporttaschen-Projekt

Do it yourself! Das dachte ich mir mal wieder, als ich mir Gedanken gemacht habe, wie ich mein Faltrad im Flugzeug sichern und transportieren kann, damit es heil zur Brompton World Championship 2017 nach London kommt.

Da wollte ich dieses Jahr nämlich erstmalig nicht nur anfeuern, sondern auch mitfahren. Also musste eine Brompton Transporttasche her, damit Brompton Ljómi auch eine angenehme und sichere Reise hat!

Es gibt es schon eine illustre Auswahl Transporttaschen fürs Brompton auf dem Markt, die auch ganz vielversprechend aussieht: Wie die von Brompton selbst, die von Vincita oder von B & W. Es gibt Soft Bags, Hardschalenkoffer und die einfache Segeltuchtasche. Die Preise variieren zwischen 60 € bei der ungepolsterten Variante bis hin zu über 200 € für einen gepolsterten Rollkoffer. Geld, was ich momentan nicht zur Verfügung habe. Schließlich muss die Reise nach England auch organisiert und bezahlt werden.  Was macht das Master of Arts in Fashion Design-Radelmädchen da?

Genau. Selber nähen.

Ich habe da etwas zu viel Stoff bestellt…

Nachdem ich das gedankliche Hindernis, ich könne so eine Transporttasche nicht nähen, beiseite geräumt habe, stellte ich mit Freuden fest, dass ich sogar schon den richtigen Stoff für das Projekt Zuhause hatte. Der war eigentlich für eine andere Tasche vorgesehen, doch ich hatte ausreichend Material bestellt. Das sollte auch für die große Reisetasche reichen. Ich machte mir also zuerst Gedanken, wie die Tasche aufgebaut sein könnte und welche Schritte notwendig sein würden, um sie zu realisieren. Tatsächlich habe ich ein kleines Stoff- und Zutatenlager Zuhause und hatte noch Garn und Futterstoff zur Verfügung. Die fehlenden Kleinigkeiten besorgte ich mir vom Stoffmarkt, wie Gurtband und Reißverschluss und bestellte online außerdem noch Volumenvlies für die Polsterung.

Los geht es!

Ich habe vor der Schnittkonstruktion natürlich die Maße des Brompton genommen und noch ein wenig Spielraum eingeplant, damit nichts spannt. Mein ursprünglicher Plan Platz für den Sattel mit der verlängerten Sattelstütze zu berücksichtigen, verwarf ich wieder und kürzte die Schnittteile um 10 cm. Es wäre sonst einfach zu viel Leerraum gewesen. Ich werde den Sattel nun also separat einpacken. Eine Standart-Sattelstütze passt übrigens ohne Probleme. Nach der Planung folgte die Schnitterstellung und der Zuschnitt an sich. Das sind die Arbeitsschritte, die mich oft sehr viele Nerven kosten, weil ich besonders bei der Schnittkonstruktion gern mal ein paar Kleinigkeiten unterschlage und diese dann im Nähprozess ungünstig auffallen.

Memo an mich: Es hat Gründe, weshalb man bei aufwendigen Projekten vorab Probeteile aus Probestoff fertigt!

Da mir das meist aber zu lang dauert, werde ich während der Umsetzung kreativ und finde andere Lösungen. Das läuft nicht immer ganz problemlos ab und hat schon zu mancher verzweifelten Auftrennaktion geführt. Tatsächlich lief das Brompton-Transporttaschen-Projekt aber relativ problemlos ab.

Kann ich jetzt endlich nähen?

So, nun aber! Wie bei meinem Rucksack habe ich mir auch dieses Mal genau überlegt, in welcher Reihenfolge ich die Schnittteile zusammensetzen muss. Auch das erspart unnötige Auftrennaktionen und Unmut meinerseits. Ich habe dieses Mal eine Schablone aus einem alten Karton erstellt, womit sich die Stoffe deutlich leichter zuschneiden lassen, weil kein zu dünnes Schnittpapier verrutschen kann. Das Obermaterial, das Volumenvlies und der Futterstoff wurden von mir zugeschnitten und auch alle anderen Zutaten lagen bereit.

Toll, wenn sich dann endlich die Nadel durch den Stoff schiebt und Stück für Stück die Stofflagen mithilfe des extra robusten Garns miteinander verbindet. Im Prinzip muss ich nur geradeaus nähen, und ein wenig knappkantig absteppen (also von außen ganz nah neben der Naht nähen). Na  ja, und ich sollte ein paar Kurven nähen und den Reißverschluss richtig positionieren.

Es läuft. Als ich das Gurtband aufsteppe und die Stoßkanten aus Kunstleder in die Ecken am Boden nähe, nimmt das ganz schon Gestalt an. Das Einschubfach auf der Vorderseite mit Reißverschluss benötigt zwar zusätzliche Arbeitsschritte, aber es lohnt sich und ist sehr praktisch.

Eine Logo-Stickerei wäre jetzt toll…

Ich besitze eine Computer-Nähmaschine, genauer eine Brother Innov-is 900. Sie ist mittlerweile auch schon seit über 8 Jahren bei mir im Einsatz und immer noch großartig. Es gibt kaum etwas, was sie nicht kann. Sie hat sogar ein separates Stickmodul, das es mir theoretisch ermöglicht auch eigene Motive sticken zu lassen. Ich brauche dazu nur eine Vektorgrafik und eine Software, die diese in das nötige Format umwandelt. USB-Kabel ran, übertragen, lossticken. Theoretisch.

Nur ist diese Software gar nicht mal so günstig und teilweise umständlich zu bedienen. Dank einer Trial-Version konnte ich es zumindest ausprobieren, was jedoch mit reichlich Frust über die nervige Bedienbarkeit einher ging. Hätte ich nicht seelischen Beistand gehabt, hätte ich ganz schnell auf den eigenen Schriftzug verzichtet und einfach normale Buchstaben gestickt. Langweilig, aber funktional.

Wie schön, dass ich stattdessen dazu genötigt wurde, endlich mein original Radelmädchen-Schriftzug aufzubringen. Nach ein paar Probeversuchen und verschiedenen Einstellungen bezüglich Stickart, hat es dann aber gut funktioniert. Nun bin ich doch etwas stolz. Nächstes Mal muss ich allerdings daran denken, das Logo zuerst aufzusticken, bevor ich das monströse Taschenteil fast schon komplett zusammen genäht habe. Das ginge nämlich deutlich einfacher, als die riesige Tasche unter dem Nähfuß immer wieder hin und her zu wuchten.

Die letzten Handgriffe

Am Ende noch das Futter rein und tadaaaa, meine erste, große eigens genähte Tasche mit 1,3 cm Wattepolsterung aus robusten, abriebfesten Material ist fertig!

Ich werde mein Brompton natürlich dennoch zusätzlich polstern mit Kleidung usw., doch die Hülle macht den Anfang. Ich vermute jetzt schon, dass der Boden noch eine zusätzliche Verstärkung brauchen wird. Füsschen aus Gummi wären toll oder Rollen, falls es Möglichkeiten geben sollte, so etwas Zuhause selbst anzubringen.

Doch das ist ein weiteres Projekt und das wird einen etwas kleineren Umfang haben, zum Glück. Diese Tasche ist erstmal fertig und ich bin gespannt, wie sie sich im Praxistest schlagen wird.

Die Brompton Transporttasche besteht aus…

Obermaterial: Cordura 500den, antifray mit flammhemmender Ausrüstung in graugrün
Futter/Polster: robustes Polyester in schwarz; Volumenvlies 150 gr/m² mit 1,3 cm Dicke
Zutaten: graues Gurtband 3 cm breit; ein 90 cm langer, schwarzer Hauptreißverschluss; ein 60 cm langer, schwarzer Nebenfach-Reißverschluss; Kunstlederpatches

Features:

  • Maße: 60x30x60 cm; Gewicht: ca. 1000 g
  • wasserabweisender Stoff mit großem Reißverschluss für leichteres Einpacken und Auspacken des Faltrads
  • separates Front-Reißverschlussfach für flache Mappen und weitere Kleinigkeiten, die im Hauptfach verloren gehen würden
  • stabiles Gurtband als Tragegriff und als Schultergurt
  • Kunstlederpatches an den Stoßkanten am Boden
  • Nähte mit Absteppung für bessere Haltbarkeit
  • 1,3 cm dicke Watte-Polsterung
  • Radelmädchen-Stitching

La Superbe: Wie lang halte ich es auf einem Brompton aus?

Oder: Ich will auch in den Club der Brompton-100km-Fahrer!
Nachdem ich so viel übers Radfahren gesprochen habe, habe ich nun das dringende Bedürfnis, es auch endlich mal wieder zu tun! Natürlich muss es auch etwas besonderes sein…

Ich bekam vor ein paar Wochen per Mail eine Einladung für eine ganz spezielle Ausfahrt mit Fahrrädern: La Superbe, die Fahrt auf dem Berliner Mauerweg mit einem Brompton. Das musste ich erst einmal kurz sacken lassen. Das sind rund 165 km einmal entlang des ehemaligen Grenzverlaufes in und um Berlin herum. Diese Tour wird seit 2015 von einem Mitglied des Bromptonauten-Forums organisiert.

165km mit dem Brommie!

Kann man machen.

Ich habe beschlossen, dass ich auch genau das tun werde. Nachdem Miri ihre 100 km + beim BrommieX dieses Jahr mit Fiete bereits absolviert hat, bin ich noch mehr angespornt. Diese 100 km sind für Bromptonfahrer so eine magische Grenze. Warum das so ist, habe ich noch nicht ganz herausgefunden. Vielleicht um zu zeigen, dass ein Brompton so ziemlich alles mitmacht und seinen Fahrer auch über lange Strecken tragen kann?

Die längste Strecke, die ich mit meinem kleinen Flitzer bisher zurückgelegt habe, betrug zwar nur ca. ein Fünftel von besagten 165 km, aber das muss ja erst einmal kein Hindernis sein. Ich fühle mich soweit ganz wohl mit Ljómi und finde es schon spannend herauszufinden, wie weit ich mit ihr kommen kann.

Vorbereitungen für die Tour…

…sind reichlich überbewertet. Da ich in den letzten Tagen hauptsächlich Zuhause gearbeitet habe, saß ich viel zu wenig auf dem Rad. Doch ich bin dennoch zuversichtlich. Zumindest habe ich probeweise ein paar neue Lenkergriffe montiert und die Reifen nochmal aufgepumpt. Die harten Brompton-Griffe würden mich sonst vermutlich zum vorzeitigen Aufhören zwingen. Also gibt es nun ein paar schöne, ergonomische Korkgriffe mit kleinen Bar Ends, damit meine Hände zwischendurch entspannen können. Falten kann ich das Brompton damit problemlos. Nun noch die sexy Radlerhose herauskramen und schon bin ich bereit für eine Ausfahrt durch und um meine Heimatstadt herum.

Kommt ihr mit?

Radelt mit!

Ich werde die Tour so gut es geht, dokumentieren und auf Instagram, Facebook und Twitter aktiv sein, soweit ich Zeit dazu finden werde. Schließlich muss ich auch noch ein bisschen Radfahren. Mal sehen, wie weit ich komme. Die Wettervorhersage ist nicht so vielversprechend, aber lieber ein bisschen Nieselregen bei 19°C, als 32°C und pralle Sonne.

Start: 25.06.2017 um 07:00 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin
Strecke: Berliner Mauerweg auf rund 165 km Länge

Infos zum Mauerweg per Rad gibt es auch beim AFDC.

Ljómi war sogar schon mal auf der Glienicker Brücke.