Archiv der Kategorie: Berlin

Berlin – ick liebe dir!
Meine Heimatstadt überrascht mich immer wieder. Während ich ständig etwas Neues entdecke, neue Läden anschaue, Cafés ausprobiere oder unbekannte Wege mit Fahrrad erradle, könnt ihr hier lesen, wie es mir gefallen hat, was ich empfehlen kann und was sonst noch so los ist in der deutschen Hauptstadt.

Denn: Berlin ist sexy!

Berliner Fahrradschau, Teil 2: Fokus Fashion

Die sechste Berliner Fahrradschau war meine zweite.
Denn: Nach dem ersten Besuch 2014 war klar, dass ich dort wieder hin muss. Ich habe dieses Mal mehr Zeit dort verbracht, mich mit spannenden Leuten unterhalten und vieles aus dem Blickwinkel der Modeentwicklung im Bereich Fahrradbekleidung und Alltagsmode betrachtet. Das geschah natürlich besonders in Bezug auf meine Masterarbeit.

So habe ich ein paar Highlights hinsichtlich Mode und Accessoires heraus gepickt, die ich etwas näher betrachtet habe und nun gern vorstellen möchte. Dabei lagen vor allem auch die Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit der Produkte und der verwendeten Materialien im Fokus.

Timbuk2
Fahrradtaschen aus SF
Hier gibts mehr dazu.

Weiterer Beiträge werden folgen zu:

triple2
Live green wherever you are.
Nachhaltige Fahrrad- und Outdoorbekleidung, funktional in Natur und Stadt
Hier der Beitrag zu triple2.

Segrasegra
Fashion for the urban cyclist
Bicycle Street Fashion für Frauen und Männer, aus Prag

Levi´s
Ride in them. Work in them. Live in them.
Präsentation der Levi´s Commuter Series 2015 für Frauen zusammen mit dem Canyon Commuter bike

Berliner Fahrradschau 2015: Timbuk2

Timbuk2
Fahrradtaschen aus SF

Bunte Mischung: Timbuk2 Taschen und Rücksäcke

Bunte Mischung: Timbuk2 Taschen und Rücksäcke

Timbuk2 machen Taschen. Aber nicht irgendwelche Taschen, sondern sehr robuste, langlebige, die mit lebenslanger Garantie auftrumpfen, primär Blusign zertifizierte Materialien nutzen und mit außergewöhnlichem Design überzeugen. Auf letzteres kann man sogar im Onlineshop individuell Einfluss nehmen, indem man Farben und Material nach Wunsch konfiguriert. Außerdem wird verstärkt Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Recycling- man bekommt sogar Rabatt auf die nächste Tasche, wenn man die alte einschickt-, Reparaturmöglichkeiten und bewusster Umgang mit den Materialien schon bei der Herstellung zeugen von einem hochwertigen Produkt.

Berliner Fahrradschau 2015: Timbuk2 weiterlesen

Berliner Fahrradschau 2015, Teil 1

Das Wochenende der ersten Berlin Bicycle Week wurde eingeleitet durch die Berliner Fahrradschau Late Night. Diese begann für mich am Nachmittag bereits mit einem Blogger Treffen, dass mir endlich einmal ein paar Gesichter zu den Blogs gab, die ich selbst gern lese (Hamburgfiets und it started with a fight z.B.) und sehr angenehme Gespräche mit sich brachte. Darauf folgte eine Führung durch die Hallen der Station Berlin am Gleisdreieck. Nicht nur die Location hinterlässt immer wieder bleibende Eindrücke. Die Hallen mit den Backsteinmauern und großen Toren und Fenstern des der ehemalige Postbahnhofes bieten eine hervorragende Kulisse für diese Veranstaltung.

Halle, Station Berlin am Gleisdreick
Halle, Station Berlin am Gleisdreick

Hier werden die ausgestellten Stücke besonders in Szene gesetzt. In der Ambition Area zeigen sich Schindelhauer, Specialized, Canyon und andere hochwertige Marken. Quasi gleich nebenan finden sich im Handmade Bereich Stahlrahmen von Manufakturen aus der ganzen Welt.

Der Schnidelhauerstand auf der BFS
Der Schnidelhauerstand auf der BFS

Sie werden ergänzt durch einen Classic Bike Market auf dem Hof des Geländes. Das vielfältige Angebot wird abgerundet durch Lifestyleprodukte rund um das Fahrrad.  Accessoires, Taschen, Bekleidung und Zubehör zeigten sich an zahlreichen Ständen in der “Velo Couture” Area.

Für Interessenten des nicht ganz alltäglichen Radsports war es möglich beim Bikepolo das gute Gleichgewichtsgefühl und die Radelfähigkeiten der Spieler zu beobachten. Schnelle Geschwindigkeiten gab es dann beim Parcoursfahren und beim Rad Race, wo es darum ging, wer am schnellsten die ca. 150m Rennstrecke überwindet.

Parcour
Der große Parcour in der Event Area

Eine erstmalige Ausstellung des FES ( Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten) zeigt Räder mit denen deutsche Radsportler schon einige Erfolge verzeichnen konnten und, die man so wohl nie im Alltag zu sehen bekommen wird.

Die Superfahrräder des FES auf der Berliner Fahrradschau
Die Superfahrräder des FES auf der Berliner Fahrradschau

Außergewöhnlich fand ich auch den riesigen Bereich für Kinder: Ein 1 400qm großer Kinderkiez mit Parcours, Möglichkeiten  sich auszuprobieren, herumzufahren, Sitz- und Cafébereich. Das Kinderprogramm der Berliner Fahrradschau wurde abgerundet durch das 1. Laufradrennen, dass am Samstag, 21.03.2015 stattfand.

Weitere Highlights, die mir in Erinnerung geblieben sind und einige Aussteller, die ich etwas genauer beleuchten möchte, folgen in Teil 2 des Rückblicks.

Hier nun aber noch einige weitere Eindrücke der sechsten Berliner Fahrradschau allgemein, die über 20 000 Besucher anlockte:

Berlin Bicycle Week 2015

Nach der Theorie folgt die Praxis.
So halte ich es auch mit meiner Masterarbeit. Während diese in die nächste Phase geht, steht die erste Berlin Bicycle Week (16.-22.03.2015) bevor.

Im Rahmen dieser finden die beiden Fahrradmessen VeloBerlin (21.-22.03.2015) und die Berliner Fahrradschau (20. – 22.03.2015) statt. Ich habe beide im letzten Jahr das erste Mal besucht und war besonders von der vielfältigen und kreativen Fahrradschau sehr angetan. Nun bin ich neugierig, was es mit einer ganzen Fahrradwoche auf sich hat.

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Neulich bei der Sonntags-CM( 02.11.2014)…

…da wurde ein Video gemacht. Wer mich findet, darf mich zwar nicht behalten, bekommt aber vielleicht ein Bienchen.


Danke an Anke Kornbuch für das Hochladen des Videos!

Es war eine schöne Tour mit zwar deutlich weniger Teilnehmern (vielleicht 60/70, schwer zu schätzen), als bei der Freitags-CM, dafür aber auch etwas persönlicher und weniger anonym: Vom Brandenburger Tor nach Kreuzberg zum Moritzplatz und von da nach Neukölln, die Karl-Marx-Str. entlang immer weiter gen Süden bis nach Rudow.

Den Endpunkt bildete eine Anhöhe, Dörferblick genannt, von wo aus man einen Blick auf den Sonnenuntergang erhaschen konnte , den wir während der Auffahrt noch rot schimmernd sahen(  zeitlich möglich dank einer Interaktion mit der Polizei, die uns in Neukölln wenigstens eine halbe Stunde aufhielt und damit endete, dass wir uns halbierten und nur noch in Zweier-Reihung nebeneinander her radeln durften) plus Aussicht auf den Flughafen Schönefeld und die Stadt mit Fernsehturm und diversen Hochhaussiedlungen.

Gemeinsam machten wir uns dann auch wieder auf den Rückweg, wo ich mich dann irgendwo in Neukölln verabschiedete, um die letzten paar Kilometer gen Heimat allein zu fahren, nach ca. 35km Fahrt.

Update 25.11.2014:

Schön wars. Ich bin gern wieder dabei. Es ist auch immer wieder eine Entdeckerfahrt. Ich habe schon einige Ecken Berlins neu gesehen oder überhaupt erst kennen gelernt. Entspannter geht sowas kaum.

Und für mehr Eindrücke gibt es hier noch ein paar Fotos. ( Inklusive Werbung für radelmaedchen.de- wie aufregend! 🙂 )