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2020 ist ein Jahr wie es wohl keine*r von uns je erwartet hätte oder bisher erlebt hat. Trotz der ganzen schwerwiegenden Veränderungen und Geschehenisse mag ich dieses Jahr dennoch nicht einfach abschreiben. Ich möchte das Beste daraus machen, weiterhin unterwegs sein, aber eben in kleinerem Rahmen, meine Heimat noch besser Kennenlernen. Ein positiver Nebeneffekt: Das Radfahren rückt weiter in den Fokus, als echtes, alternatives Verkehrsmittel und auch als Freizeitgerät, besonders in den Städten. Daher freue ich mich sehr, dass es für mich nun auch mit einer neuen Perspektive weiter geht: Das 8bar Gravel Team! Einige haben sich schon gefragt, wo meine Libelle ist, nachdem ich bereits ein paar Bilder meiner neuen Begleitung gepostet habe. Keine Sorge! Meine violette Schönheit bleibt weiterhin bei mir und wir werden auch wieder zusammen Touren fahren. Jetzt bekommt sie erst einmal ein Check up und eine Schönheitskur. Und in der Zwischenzeit fokussiere ich mich aufs…

Einigen Langstrecken-, Bikepacking und Gravelbike-Interessierten unter euch ist dieser Podcast sicher ein Begriff: „Die Wundersame Fahrradwelt“ von Johanna Jahnke. Johanna, die vor ein paar Jahren noch Fixed-Gear Rennen gefahren ist, arbeitet u.a. als Sport Mental Coach und fuhr 2018 zusammen mit Marion Dziwnik als erstes Frauenteam das Transcontinental Race im Zeitlimit zu Ende. Diese inspirierende Frau hat also einges zum Thema Fahrrad und Selbstversorgungsfahrten zu erzählen :-). Zum ersten Mal haben Johanna und ich uns bei einem Vortrag von ihr in Berlin getroffen und liefen uns darauf hin auch immer wieder auf diversen Fahrradveranstaltungen über den Weg. Ich habe mich sehr gefreut, als Johanna mich schon vor ein paar Wochen fragte, ob wir nicht auch mal zusammen einen Podcast aufnehmen wollen. Unser Thema: (unsere persönlichen Top 5) Bikepacking & Gravelbike Events in Deutschland. Ein bisschen aufgeregt war ich da schon! Schließlich hat sie bisher bereits mit einigen spannenden Persönlichkeiten aus…

Und weiter ging die Reise – auf nach Usedom! Heute u.a. auf dem Programm: Gegenwind, Lochsteinplatten und Kopfsteinpflaster. Und eine Entscheidung stand an: Denn bisher war ich noch pro VELO eingestellt, die Fahrradmesse, die am 3. Tag unserer Reise nun auch ihre Tore geöffnet hatte. Eigentlich wollte ich dorthin und meine Fahrt spätestens in Stralsund abbrechen. Eigentlich wollte ich aber überhaupt nicht aufhören zu radeln. Der Hanse Gravel 2019 war schon jetzt für mich zu einem ganz besonderen Erlebnis geworden – in vielerlei Hinsicht. Du willst den Beitrag lieber anhören oder suchst eine kleine Geschichte für unterwegs. Dieser Beitrag ist auch als Radelmaedchen_audio Version vorhanden: 3. Tag: Ribnitz nach Usedom Alte Bekannte Am Morgen nach der Unwetternacht packte ich mich etwas mehr ein, als die Tage zurvor. Die Feuchtigkeit hing noch in der Luft und die Straßen waren nass vom Regen. Doch ich war bereit für den neuen Tag! Und…

Die Eurobike gilt als größte, europäische Fahrradleitmesse und lockte mich auch 2019 wieder an den wunderschönen Bodensee nach Friedrichshafen! Mein Fokus lag dieses Jahr ganz klar auf den Themen Bikepacking(-Taschen), Gravelbikes und natürlich auch ein kleines bisschen Faltrad. Zur Eurobike 2018 war ich in meinem Bericht spezifisch auf einige Produkte eingegangen. Dieses Jahr möchte ich nicht viele Worte über die Eurobike 2019 verlieren, sondern Bilder für sich sprechen lassen. Ich hatte eine ereignisreiche Woche, habe viele, tolle Menschen (wieder-)getroffen und den die schöne Bodenseeregion endlich mal etwas genauer erkundet. Los gehts mit… Bikepacking: Taschen, Taschen, Taschen Mein Highlight waren ganz klar die Bikepacking-Taschenserien von Roswheel. Travel, Road oder Off-Road – für die verschiedenen Rad(-reise)bedürfnisse gab es jeweils eine eigene Taschenkollektion, die sich in Form, Farbe, Material und in den Details voneinander unterschieden. Durchdachte Schnittführung und praktische Elemente, wie die integrierte Kabelführung der Rahmentasche oder die separat erhältliche Satteltaschenstütze runden die…

Ich war davon ausgegangen, dass ich den Großteil der knapp 615 km langen Route des ersten Hanse Gravel 2019 allein zurücklegen würde. Entlang des alten Hanseatenweges führt dieser abwechslungsreiche Weg auf den Spuren der Kogge und der Hanse mehr oder weniger entlang der Ostseeküste vom deutschen Hamburg bis ins polnische Stettin. Doch aus der Ich-zieh-mein-Ding-durch-Selbstversorgungstour wurde eine Gruppendynamische-Genusstour, auf der ich so viel gelacht habe, wie schon lange nicht mehr beim Radfahren.

Am Vormittag des 25.04.2019 werden erstmalig rund 170 Bikepacking-Enthusiasten von Hamburg aus aufbrechen, um auf dem Hanseatenweg auf den Spuren der Hanse bis ins polnische zu Stettin radeln: Der Hanse Gravel 2019. Und ich werde mittendrin dabei sein! Die Aufregung steigt, die Vorfreude auch. Es ist nicht nur die Freude auf den deutschen Norden und die wunderbare Strecke durch Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern, die mich lockt. Viel mehr werde ich zumindest vor dem Start hoffentlich einige bekannte Gesichter antreffen, worauf ich mich sehr freue. Die Mitfahrenden der Gravel-Selbstversorgungsfahrt werden nämlich aus ganz Deutschland und teilweise aus anderen europäischen Ländern nach Hamburg kommen. Die zur Tour passende Facebook-Gruppe und die vielen Diskussionen und der Austausch darin, lassen mich nur ungeduldiger werden. Gesprochen wird natürlich vor allem darüber, was mitgenommen werden soll oder wie das Fahrrad-Setup aussieht. Und übers Wetter. Und die Routenführung. Das Übliche also. Was mit muss, muss mit…