Tadaaa, nun kann ich es endlich verraten! 2022 ist ja jetzt schon ein absolutes Ausnahmejahr für mich. Und es geht noch weiter. Es gibt neue Kooperationen, neue Herausforderungen und eine neue Fahrrad-Partnerschaft, von der ich euch gern erzählen möchte.

Transparenzhinweis: Werbung, da ein Kooperationspartner in diesem Beitrag vorgestellt wird.

*Trommelwirbel*

Ich freue mich wie Bolle, dass ich ab diesem Jahr als Brand Ambassadorin für die deutsche Fahrradmarke Ghost agieren darf!

Radelmaedchen mit Fahrrad in einer Allee stehend

Warum Ghost?

Sich von einer angenehmen Partnerschaft zu verabschieden, ist nicht immer einfach, doch manchmal notwendig. So sagte ich bye, bye zu meinem bisherigen Fahrrad-Partner und wagte Anfang 2022 den Schritt in eine neue Kooperation, die mir viele Möglichkeiten und Perspektiven bieten kann: Ein neuer Anfang für mich und ich bin super neugierig, was in den nächsten Monaten passieren wird und wie die Reise weitergeht.

Und warum jetzt Ghost? Vor über 25 Jahren wurde Ghost im Oberpfälzer Waldsassen gegründet. Bekannt vor allem für ihre vielfältigen Mountainbikes, steigt Ghost nun auch tiefer in die Gravelbikewelt ein. Und irgendwie ist das ja auch naheliegend, wenn man drüber nachdenkt, wo die Wurzeln des Gravelbikes liegen (Dazu habe ich hier bereits einen Artikel geschrieben: Auf der Suche nach dem Gravelbike). Da das Segment bei Ghost bisher noch recht klein war, bin ich sehr froh darüber, nun dabei sein zu dürfen, wenn dieser Bereich jetzt ausgebaut wird.

portrait Juliane mit schwarzem Ghost Shirt
Here I am. Ghost woman 😉

Bereits 2022 wurde die Modellpalette erweitert und ihr dürft gespannt sein, was da noch kommen wird! Für mich ist es spannend mit einer so großen Marke zusammenzuarbeiten, diesen Fortschritt mitzuerleben und nach außen zu tragen. Übrigens: Ghost unterstützt schon lange Sportler: innen. Bereits seit 2011 gibt es ein Ghost Factory Racing Team, ein MTB World Cup Team, das heute rein weiblich ist! Meine Vorstellung bei Ghost findet ihr hier: Ghost Team

Ghost Bikes im Test

Ich taste mich mit den Gravelbikes etwas voran und probiere verschiedene Modelle aus: Vom preislich einstiegsfreundlichen Basismodell bis hin zur hochwertig ausgestatteten Geländerakete.  Alle Bikes sind mit Aluminiumrahmen ausgestattet (eine Neuheit für mich), und sind je nach Set-Up für bestimmte Nutzungszwecke besonders geeignet: Als Reise-, Bikepacking-, Pendel- oder Trainingsrad. Mehr zu den aktuellen Modellen erfahrt ihr auf der Website von Ghost Bikes.

Meine erste kleine Fahrt habe ich mit dem ROAD RAGE Base in Größe M gemacht, das ihr hier auf den Bildern seht. Ein Gravelbike für den Einstieg mit solider Ausstattung und perfekt für die ersten Offroad-Touren! Ab Werk ist es mit WTB-Komponenten aufgebaut, wie hier im Original auf den Fotos. Ein paar Anpassungen werde ich sicherlich noch vornehmen: Seien es der Wechsel des Sattels, denn da bin ich sehr empfindlich (all time favourite: Cambium C17 wirds richten), die Reifen (vermutlich Schwalbe G-One R) und ein paar Einstellungen, damit das Rad noch besser zu meinen Maßen passt. Mit meinen ca. 175 cm wird mir zwar ein M-Rahmen empfohlen, aber bereits der erste Test hat mir gezeigt, dass ich vermutlich Lenker und Vorbau anpassen muss, da sie zu breit bzw. zu lang sind.

Kann losgehen!

Aber erstmal ausgiebig Probe fahren! Wie sich das ROAD RAGE Base so auf Touren verhält und welches andere Modell ich noch da habe und euch demnächst vorstellen möchte, erfahrt ihr nach den ersten Ausfahrten hier und auf meinen Social Media Kanälen (vor allem auf Instagram).

Es kann losgehen und ich kann es kaum erwarten die ersten Abenteuer mit meinem neuen Ghost ROAD RAGE zu erleben und mit euch zu teilen!

Jule übers Gravelbike gebeugt, lacht

Fotos: Jan Bubenik, Juliane Schumacher

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