Das Thema Bikefitting schwebt schon eine ganze Weile im Raum. Ich hadere schon mehr als ein Jahr mit meiner Sitzposition und der Geometrie meines Gravelbikes. So habe ich versucht, immer mal wieder Kleinigkeiten zu verändern, war sogar bei einer Ergonomieberatung. Doch irgendwie passte es nie ganz richtig. In der Zeit habe ich einige lange Touren unternommen, die mal besser, mal schlechter liefen. Natürlich spielte auch meine eigene Fitness eine Rolle. Es wäre auch zu schön, wenn ich alles auf das Fahrrad schieben könnte… Ich wollte dieses Jahr jedoch erneut lange Strecken fahren, weiter an Bergfahrten arbeiten und mich einfach noch wohler auf meinem Fahrrad fühlen. Und weil ich von guten Vorsätzen fürs neue Jahr nicht so viel halte, aber den Jahresbeginn dennoch als frischen Start ansehe, ging ich zu Beginn von 2020 gleich mehrere Dinge an:

Hinweis: Werbung ohne Auftrag – ich erwähne mehre Bikefitting Anbieter in diesem Blogbeitrag und ausführlicher Synergie Pro Training, da dort mein Fitting stattfand.

  1. Der Yoga Kurs: Welch ein Klischée, doch nachdem ich letztes Jahr so unregelmäßig beim Bouldern war, wollte ich mich mit einem festen Kurs motivieren und etwas für die Dehnung und Stärkung meines Körpers tun. (Der starke Muskelkater nach der ersten Stunde ist auf jeden Fall vielversprechend…) Das sollte definitiv meine Haltung auf dem Fahrrad unterstützen und mich kräftigen.
  2. Die Anmeldung für ein forderndes Bikepacking Event: Puh, das war schon eine Überwindung. Das Event, welches ich mir herausgesucht habe, reizt mich landschaftlich unglaublich. Ich habe auch viel Gutes darüber gehört. Doch die Höhenmeter schreckten mich ab. Aber was solls. Ich habe noch ein 3/4-Jahr, um mich entprechend vorzubereiten. Also meldete ich mich nicht nur für dieses eine Event an, sondern gleich noch für ein anderes in heimischen Gefilden – zum Training natürlich. Vielleicht half auch, dass ein Freund ebenfalls ganz begeistert war und das ganze gern mit mir angehen wollte. Zusammen geht es manchmal eben doch leichter ;-).
  3. Der Bikefitting Termin: Ich hatte es satt, nur darüber nachzudenken und zu überlegen. Ich wollte es nun endlich angehen. Also begann ich verschiedene Anbieter in Berlin zu vergleichen, legte mich schließlich fest und buchte einen Termin noch im Januar. Baaam! Für wen ich mich entschieden habe und wie das Bikefitting abgelaufen ist, erfahrt ihr im Folgenden.

Bikefitting – wie finde ich den passenden Anbieter?

Auswahlkriterien

Berlin, Berlin, die Stadt, in der es quasi fast alles gibt und das gern mehrfach. So ist es auch nicht verwunderlich, dass mehrere Bikefitting Anbietende ihren Sitz in der deutschen Hauptstadt haben, die auch mein Zuhause ist. Also begann ich diese zu vergleichen, schaute mir die Websites an, las Google-Bewertungen und gegebenenfalls Blogposts. Synergie Pro Training, Diagnose Berlin oder Bike Academy Berlin – alle haben größtenteils sehr positive Einträge. Im Grunde hatte ich das Gefühl, bei keinem wirklich was falsch zu machen. Die Schwerpunkte waren zum Teil etwas anders. Doch schnell hatte ich eine Tendenz, die sich auch auf die durchweg positiven Bewertungen und die Erfahrung des Anbietenden bezogen.

Nun musste ich mir noch genau klar machen, was ich überhaupt wollte. Können mir die Bikefitting Anbieter das Rad auch dann gut einstellen, wenn ich eher an Langstreckenfahrten interessiert bin, als an Rennen? Oder geht es hier nur um sportliche Bestleistungen? Das solltet ihr vorher abklären und gegebenenfalls erfragen, ob ihr bei der richtigen Adresse seid. Viele Bikefitter arbeiten auch mit Läufern und Triathleten zusammen, da sie sich intensiv mit dem Thema Training, Leistung und auch Ernährung befassen.

Wann lohnt sich ein Bikefitting überhaupt?

Auf den ersten Blick wirkt es so, als wäre ein Bikefitting eher etwas für sportlich ambitionierte Radfahrende. Doch eine ausführliche Leistungsdiagnostik, ein Trainingsplan oder die aerodynamische Optimalposition interessierten mich eher weniger (für manche ist das aber sicher sehr interessant). Dennoch wusste ich, dass meine Sitzposition definitiv Verbesserung nötig hatte und nicht nur meine persönlicher Trainingszustand. Warum ich mir sicher war? Ich hatte seit dem ersten Mal Radfahren mit Cleats Knieprobleme. Die Cleats waren defintiv nicht richtig eingestellt und ich hatte nach starker Überlastung wie langen Bergfahrten usw. Knieschmerzen. Mal mehr, mal weniger.

Trotz mittlerweile verkürztem Vorbau und Lenker fühlte sich meine Sitzposition zu lang an. Die Sattelhöhe passte nicht so richtig, da ich entweder zu hoch saß und mein Becken stark kippte oder zu niedrig und dann meine Knie zu stark belastet waren. Die Sattelposition/-höhe zu verändern, half also nicht allein (denn das habe ich hinreichend probiert). Wenn ihr das vielleicht auch kennt und nicht die Hingabe und Zeit habt, euch nun tiefer in das Thema Bikefitting einzuarbeiten, um weiter ewig allein zu probieren, dann könnte das professionelle Einstellen der Sitzposition eventuell etwas für euch sein. Ihr werdet vermutlich überrascht sein, woran einige Probleme liegen können. Ich zumindest fand es sehr erhellend. Hier also nochmal zusammengefasst, ein paar Gründe für ein professionelles Bikefitting:

1. Kaufberatung: Bikefitting vor dem Radkauf & danach

Am besten ist tatsächlich, das Fitting vor dem Kauf des Rades zu machen. Mit den passenden Geometriedaten vom Vermessungsrad bei den Bikefittern habt ihr einen deutlich besseren Anhaltspunkt für den Kauf. Dennoch ist eine Probefahrt und das allgemeine Gefühl auf dem Fahrrad natürlich nicht zu vernachlässigen. Das Finetuning erfolgt dann im Anschluss.

2. Beschwerden beim Radfahren: Bikefitting am vorhandenen Rad

Ihr habt euch schon für ein Fahrrad entschieden, wart hinreichend damit unterwegs und merkt nun, dass irgendwas nicht stimmt, drückt oder weh tut? Nach einem ganzen Tag auf dem Fahrrad ist das sicherlich nicht ungewöhnlich, aber ich meine typisch auftretende Beschwerden wie regelmäßige Rückenschmerzen, einschlafende Füße oder Knieprobleme. Dann geht es euch vielleicht wie mir und ein Bikefitting an eurem Rad und die Einstellung der richtigen Sitzposition ergibt womöglich Sinn.

3. Leistungsoptimierung & Aerodynamik: Bikefitting für Sportler

Hier gehts ans Eingemachte. Für alle, die sportlich ambitioniert sind und nicht nur an der optimalen Kraftübertragung arbeiten wollen, sondern vielleicht sogar nach einen Übungsprogramm und der richtigen aerodynamischen Sitzposition suchen.

Bikefitting bei Synergie Pro Training in Berlin

Meine Wahl fiel schließlich auf das Allround-Paket von Synergie Pro Training in Berlin. Die Terminvereinbarung ging kurzfristig und schnell via Online Buchung über die Website. Alexander West, der früher selbst aktiver Radsportler war und das Bikefitting durchführt, bestätigte meine Buchung schnell und unkompliziert. Ich erhielt neben einer Erinnerung über den Termin auch eine Liste an Dingen, die ich mitbringen sollte. Neben meinem Fahrrad in der aktuellen Einstellung waren das Radtrikot, Radhose (mit Polster) und Radschuhe – eben alles, was ich normalerweise beim langen Radfahren trage. Mein Paket beinhaltete folgendes:

Bikefitting Allround

  • umfassende Analyse der Sitzposition
  • physiologische Anamnese
  • mehrdimensionale Videoanalyse
  • Pedalplatten, Tritttechnik, Kraftverteilung
  • Radeinstellung inkl. Montage

Ich fuhr also Ende Januar 2020 nach Berlin Zehlendorf, neugierig und motiviert. Nachdem ich die großen, hellen und sehr gut ausgestatteten Räume von Synergie Pro Training betreten habe, wurde ich von Alexander begrüßt. Ich bekam direkt ein Formular in die Hand gedrückt, in das ich einige Daten, wie u.a. meine momentanen sportlichen Aktivitäten, Beschwerden beim Radfahren und meine Ziele eintragen sollte. Das alles sprach Alexander mit mir durch, bevor er mir die Umkleiden zeigte, wo ich direkt in mein Radoutfit schlüpfen konnte. In der Zwischenzeit wurde meine Libelle (Veloheld IconX) auf die Rolle gespannt. Bevor ich mich jedoch dahin begeben konnte, dauerte es noch einen Moment. Denn nachdem ich umgezogen zurück war, begutachtete Alexander zunächst meine Körperhaltung, mein Laufverhalten und u.a. das Verhalten meiner Beinmuskulatur in verschiedenen Bewegungssituationen. Alte, von mir vergessene Fehlhaltungen bzw. Stellungen wurde da ganz schnell aufgedeckt.

Bikefitting im Detail: Sattel, Sitzhöhe und Lenkereinstellung

Neben einem Scan meiner Füße und der Einstellung der Cleats, begutachtete Alexander schließlich, wie ich auf meinem Fahrrad sitze und fahre. Der angeschlossene Computer maß dabei die Pedalkraft und Trittfrequenz bei fest eingestellter Wattzahl. Während der ganzen Zeit erklärte er mir, was er tat und schnell kam ein lockeres Gespräch rund um die Fahrradwelt, aber auch um verschiedene Satteltypen und Kurbellängen. Die Atmosphäre war sehr angenehm und die Zeit verging wie im Flug, während ich auf dem Rad strampelte. Alexander veränderte unter anderem die Position, Neigung und Höhe des Sattels. Die größere Sitzhöhe wirkt sich deutlich auf Kraftentfaltung und Kniebelastung aus. Gleichzeitig passte er den Lenkerwinkel und die Höhe des Lenkers an, indem er den Vorbau drehte und Spacer entfernte. Er erzeugte damit eine Überhöhung des Sattels.

So war mein Oberkörper zwar etwas tiefer geneigt, fühlte sich aber insgesamt harmonisch auf dem Rad an – ohne zu viel Gewicht auf die Hände zu legen, worauf ich sehr empfindlich reagiere.

Als angenehm empfand ich es, nie das Gefühl zu haben, irgendetwas aufgedrückt zu bekommen. Ich wurde jedoch immer bekräftigt darin, Positionen auszuprobieren, nochmal zu fahren, zu evaluieren, wie es sich anfühlt und gegebenenfalls die Einstellung noch einmal anpassen zu lassen. Dabei kam ich fast schon ein wenig ins Schwitzen durch das ganze Rollengestrampel ;-). Zwischendurch machte Alex mit einer fest positionierten Kamera Bilder von mir, um Winkel und Haltung besser ablesen zu können. Dies war auch für die spätere Dokumentation des Bikefittings von Nutzen.

Das Thema Sattel gehört natürlich auch zu jedem Bikefitting dazu. Ich bin wie bereits erwähnt, ziemlich happy mit meinem Brooks Cambium Sattel, auch wenn die Hosenverschleißerscheinungen durch ihn echt ärgerlich sind. Dennoch fühle ich mich sehr wohl darauf. Da es aber doch manchmal etwas drückte, montierte mir Alexander auf meinen Wunsch hin verschiedene Sattelmodelle und erklärte mir Unterschiede, Vor- und Nachteile. Schließlich blieb ich aber doch bei meinem Cambium hängen.

Bikefitting im Detail: Von Cleats, Einlegesohlen und Radschuhen

Dank der nun veränderten Sitzposition konnte ich deutlich besser Kraft auf die Pedale ausüben. Das lag auch daran, dass Alexander sich der Fehlstellung angenommen hat, die vor allem meine linke Körperseite betrifft. Dank der professionellen Ausrüstung von Synergie Pro Training konnte mir Alexander Einlegesohlen fertigen und diese direkt anpassen. Ein kleines Polster unter meinem linken Fuß bewirkte wahre Wunder für meine gesamte Körperhaltung und vor allem aber für die Kraftübertragung auf dem Pedal. Damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Alex zeigte mir neben dem Rad mit einem Beispiel, wie die Veränderung vonstatten ging und was das kleine Polster bewirkte. Radschuhe werden übrigens oft zu groß gekauft, was zu Lasten der Stabilität und Kraftübertragung geht. Besonders MTB-Schuhen mangelt es oft an seitlicher Stabilität, dafür lässt es sich sehr gut mit ihnen laufen – praktisch, wenn man mal schieben oder das Fahrrad tragen muss.

Schließlich war ich nach über drei Stunden fertig (wow, so lange dann doch) und kann es nun kaum erwarten, die veränderte Sitzposition auf einer längeren Tour auszuprobieren. Und dafür sollte ich mir auch etwas Zeit nehmen. Alexander empfiehlt die veränderte Einstellung am Fahrrad ein paar Wochen lang zu testen. Denn am Anfang ist es natürlich eine Umstellung und ungewohnt, je nachdem wie viel an der Sitzposition verändert wurde. Falls dann immer noch Probleme auftreten, versucht Alex weiterhin mit Rat und Tat zu Seite zu stehen.

Die Auswertung im Anschluss

Ich verließ Synergie Pro Training also mit einem angepassten Fahrrad und neuen Einlegesohlen. Die Auswertung des Bikefittings mit Positionsdaten und Bildern, sowie einigen ausführlich erklärten Dehnübungen gegen meine verkürzten Muskeln schickte mir Alex noch am selben Tag per Mail zu.

Die Kosten

So, nun mal Butter bei die Fische: Natürlich kostet der Spaß auch etwas und das nicht besonders wenig. Das ist wohl auch ein Grund, weshalb ich so lange herum geschlichen bin um das Thema. Am Ende habe ich mich aber gefragt, ob ich wirklich selbst weiter probieren möchte, eventuell Teile kaufen, testen und dann günstiger wieder verkaufen muss, weil es doch nicht passt. Oder ob ich den Betrag einmal investiere und mir so hoffentlich nicht nur Zeit, Schmerzen und dann auch Geld spare, weil ich mein Fahrrad und meine Sitzposition einmal richtig einstellen lassen habe. Letzteres ist es geworden. Wie das Ergebnis am Ende ist, wird sich natürlich noch zeigen müssen, aber das Gefühl ist gerade sehr positiv.

Es gibt meist verschiedene Angebote für Bikeftittings. Schaut also, welches Paket für euch passt. Im Schnitt liegen die Kosten zwischen 200 bis 300 € bei 2-3h Zeitaufwand vor Ort. Hinzu kommen gegebenenfalls Teile, falls ihr etwas am Rad tauschen müsst oder individuell angepasste Einlegesohlen braucht. Die sind leider nicht günstig (vermutlich auch um die 200 €), aber sehr effektiv. Lasst euch beraten, aber ein gesunder Menschenverstand und nachvollziehbare Erklärungen, warum gewisse Anschaffungen Sinn ergeben, helfen auch vor unnötiger Geldausgabe ;-).

Ich habe meine Einlegesohlen übrigens von Alexander ohne Extrakosten erhalten, weil ich bereits andeutete, dass ich das Thema Bikefitting für einen Blogbeitrag aufgreifen wollte. Natürlich berichte ich euch dennoch wie immer ehrlich und unabhängig über meine Erfahrung mit Synergie Pro Training, weil ich mir vorstellen kann, dass es vielleicht die einen oder anderen interessiert. Das Bikefitting selbst habe ich wie jede andere Kundin gezahlt.

5 Comments

  1. Hi,
    da gibts mittlerweile auch tolle Apps für Sattelfitting oder auch komplettes Bikefitting. Kosten dann auch ein paar wenige Euro, aber sollen sehr gut sein!
    VG

  2. klasse Artikel! Beschäftige mich selbst grade mit diesem thema und habe dadurch einige gute Denkanstöße bekommen. Finde deinen Blog an sich sehr spannend. Weiter so 🙂

  3. Hallo Jule,
    Armin und ich kennen uns.

    Armin, das Thema Einlagen wird bei manchen regelrecht als Verkaufsveranstaltung durchgeführt. Bei Jens Machacek (auch ich gehe ja zu ihm) ist man diesbezüglich in meinen Augen in sehr guten Händen. Das liegt in seinem Fall an seinen fachlichen Hintergrund. Er ist halt nicht „nur“ gut geschulter Radfachmann sondern Orthopädietechniker. Der Fachbereichsleiter in dem Ortopädiehaus betonte mir gegenüber Jens’ Sachverstand bzgl.Einlagen allgemein. Ich selber schätze seine Arbeit sehr – mit meinem kaputten Bein, welches kürzer und einseitig noch geknickt ist habe ich da natürlich auch mehr Bedarf als viele andere. Jens macht mir übrigens nicht nur die Radschuhe.

    Gerade durch meine Defizite weiß ich ein Bikefitting ganz besonders zu schätzen und kann jedem nur raten diese Investition zu tätigen. Man lernt sehr viel über sich. Aber bitte unbedingt auf guten fachlichen Hintergrund achten.

    Jule, ich drücke dir die Daumen, dass du nur profitierst. Es ist nicht immer einfach und manchmal hat man auch das Gefühl Rückschritte zu machen. Auch dann dran bleiben….
    Fröhliche Grüße
    RP

  4. Hallo Juliane,
    erstmal finde ich Bikefitting gut. Habe 2009 selbst eines bei Jens Machacek in Bad Soden (heute Bad Homburg) machen lassen. Die Maße fahre ich heute noch so.
    Was mir aber nicht gefällt, dass viele Bikefitter anfangen mit Einlagen oder Unterlagen herumzumachen, ohne die Gründe der Probleme (z.B. Beinlängendifferenz) anzugehen.
    Ich habe damals gleich meine Unterlagen (zwischen Schuh und Cleat) entsorgt und bin zum Osteopathen. Das hat dauerhaft was gebracht!
    Seitdem bin ich immer etwas vorsichtig, wenn ich Bikefitting höre, es boomt ja derzeit richtig.
    Deswegen gehören für mich Bikefitting und Physiotherapie untrennbar zusammen!

    Gruß,
    Armin

    • Hallo Armin, du hast natürlich recht, dass man das kritisch betrachten sollte. Eben deshalb fühlte ich mich auch bei meinem gewählten Bikefitter gut aufgehoben. Die waren eben auch im Austausch mit Osteopathen als dir Sohlen entwickelt wurden. Außerdem hat Alex mir direkt zeigen können, was für einen Einfluss die Einlage hat (Also an mir,sodass es nachvollziehbar war). Ich habe auch schon zu viel von Bikefittings und dem Einlagenverkauf gelesen und war daher auch erstmal skeptisch.

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