Italien= Pizza, Pasta und Amore! Mehr nicht? Man könnte manchmal meinen, in dem südeuropäischen Land dreht sich alles nur um Essen und Liebe, zumindest aus Touristensicht. Doch weit gefehlt – auch Kaffee und Wein spielen eine sehr große Rolle und werden gern und viel genossen! Was soll man bei den zahlreichen Spezialitäten und dieser guten Küche auch machen? Ich hätte wirklich am liebsten den ganzen Tag gegessen und getrunken. Doch ich habe es tatsächlich geschafft neben den kulinarischen Genüssen, auch etwas Bewegung in meinen Italientrip zu bekommen: #ERCycling! Was ich in der Emilia-Romagna so erlebt habe, erfahrt ihr in diesem Blogpost! Teil 1 des Berichts gibt es unter: Radfahren in der Emilia Romagna: Von Therme, Olivenöl und Wein Hinweis! -WERBUNG- Dies ist der Bericht über eine Bloggerreise. Die Reisekosten wurden übernommen. Die Erfahrungen und Bewertungen sind meine eigenen ;-). Eingeladen wurde ich vom Tourist Board Emilia-Romagna und terrabici.com, ein Zusammenschluss…
Italien – 13 Jahre war es her, dass ich das letzte Mal in diesem so vielfältigen Land im Süden Europas war. Damals war es eine Kursfahrt in die Hauptstadt des Stiefels und ich war noch nie zuvor am Mittelmeer gewesen. Warum ich seitdem nie wieder da war, kann ich gar nicht genau benennen, denn gefallen hat es mir sehr. Umso begeisterter war ich, als Wiebke schon im Frühjahr 2018 fragte, ob wir nicht zusammen in die Emilia-Romagna fahren wollen. Wiebke, Miriam und ich trafen uns schließlich Ende Oktober 2018 in Bologna. Dort verbrachten wir ein paar Tage in der berühmten Universitätsstadt, bevor wir weiter in die Romagna reisten, um eine touristisch weniger überlaufene Region mit dem Fahrrad kennenzulernen. Ich denke, keine von uns hat damit gerechnet, was da auf uns zukommen würde und was alles für uns vorbereitet werden würde! Hinweis! -WERBUNG- Dies ist der Bericht über eine Bloggerreise. Die…
Mallorca ist ein wahres Schmuckstück im Mittelmeer und landschaftlich nicht nur atemberaubend schön, sondern auch unglaublich abwechslungsreich. Allein die Traumkombi türkisblaues Meer und Berge mit gut ausgebauten Straßen zum Radfahren, bringen mich schnell ins Schwärmen. Kein Wunder also, dass ich 12 Jahre nach meinem ersten Besuch auf der Insel sofort neu verliebt war. Dass diese Reise dann auch noch eine neue Erfahrung und die Gesellschaft von vier wundervollen jungen Frauen inkludierte, machte sie für mich zu einem ganz besonderen Highlight. Anmerkung: Werbung, da bezahlte Reise/ Kooperation mit Condor Airlines. Die Erfahrungen und Meinungen in diesem Beitrag sind meine eigenen. Mehr zu Koops findet ihr unter meiner Kooperationsinformationsseite. Organisiert wurde der Trip auf die balearische Lieblingsinsel der Deutschen von Condor Airlines. Zusammen mit vier anderen Lifestyle- und Fitnessbloggerinnen (eine weitere Deutsche, drei Engländerinnen) drehten wir über zwei Tage lang mit einer kleinen Crew einen Videoclip an den aufregendsten Spots im Norden…
Schotter, Kiesel und Sand, Tannennadeln, Äste, Bäume und Wurzeln, Wespennest, Kuhweide und hohes Gras – die Untergründe und Hindernisse der ersten Gravel Spartakiade von Veloheld waren vielfältig. Mehr als einmal gingen mir Flüche über die Lippen, musste ich vor Kurzatmigkeit kurz anhalten und ohne Schmerztabletten ging es am Ende auch nicht. Es war sehr intensiv, noch herausfordernder als erwartet und seeeeehr lehrreich. Würde ich es wieder machen? Auf jeden Fall! Es war Samstagmorgen, kurz vor halb fünf. Mein Zug ging erst um 07:16 Uhr und ich war viel zu früh wach. Ich wälzte mich im Bett hin und her und als ich schließlich aufstehen wollte, war es eine Minute vorm Wecker klingeln. 05:45 Uhr. Viel zu früh. Doch die Aufregung und Erwartungen an das Wochenende schoben mich an und hielt mich auch den ganzen kommenden Tag bis kurz nach Mitternacht wach. Ich war schnell fertig geduscht und angezogen. Gleich rein…
Ein wenig vermisse ich diese Sommermorgen, an denen ich aus dem Zelt gekrochen bin, weil ich es in der Wärme darin nicht mehr ausgehalten habe. Die Vögel sangen dann bereits laut und das Gras war immer noch etwas feucht. Völlig zerknautscht haben meine Freunde und ich uns dann ein leckeres Frühstück gemacht, viel Tee getrunken, danach die Sachen zusammen gepackt und am Ende die Zelte verstaut. Auf ging es in einen neuen Tag auf dem Fahrrad. Und dieses Mal? Da wühlte ich mich aus den Bettlaken, duschte erst einmal genüsslich (ein Luxus, den ich bei der Sonne und Wärme schon sehr genoß) und frühstückte ausgiebig. Beide Arten zu übernachten, haben ihre Vor- und Nachteile. Aber ich bin mir sicher, das nächste Campingabenteuer wird kommen! 4. Etappe #B2Fh: Von Selbitz nach Nürnberg In der letzten Nacht durfte mein Veloheld in der Garage schlafen, neben alten Möbelstücken und allerlei Kleinkram – dafür…
Eine Wand aus heißer Luft, Staub, Hitze und lauter Geräusche schlug mir entgegen, als ich die Underground endlich verlassen hatte. Unzählige Kurven, noch mehr Stufen und ein Scan der Oyster Card zum Abschluss musste ich mit meiner schweren Tasche bewältigen, bevor ich endlich auf Straßenniveau angekommen war. Typisch London! Die Underground fährt zwar überall, aber sie liegt auch tief unter der Erde und ist im Sommer eigentlich kaum zu ertragen. Aldgate East. Gleich um die Ecke der berühmten Brick Lane liegt dieses Jahr meine Unterkunft für die nächsten vier Tage. Noch ein paar hundert Meter musste ich mein Brommie und meine Sachen durch die Hitze schleppen, bis ich es geschafft hatte. Nun einchecken, Ljómi aus der Tasche pellen und von Luftpolsterfolie befreien, alles wieder ranschrauben, was ich für einen sicheren Flug demontiert hatte und ab unter die Dusche (ich, nicht Ljómi. Die hat nicht so viel geschwitzt.). Time to pack…





