Seit knapp 1,5 Jahren bin ich nun schon tubeless mit meiner Libelle unterwegs. Aus dem anfangs skeptischen, aber neugierigen Ausprobieren, ist eine überzeugte Nutzung geworden. Tubeless – auf jeden Fall! Keine Platten, keine großen Probleme – nur sehr viel Fahrfreude. Sicherlich hatte auch die Reifenwahl großen Einfluss auf mein Fahrvergnügen. Bisher fuhr ich 43 mm breite Panaracer Gravelking Sk und habe die Wahl nie bereut. Und nun? Nun ist es Zeit für etwas Neues!

Hinweis: Werbung// Langfristige Kooperation mit Schwalbe Reifen (Ralf Bohle GmbH). Die Materialien wurde mir freundlicherweise von Schwalbe zur Verfügung gestellt. Gestaltung, Text und Bild, sowie geäußerte Meinungen stammen wie immer von mir ;-).

Schwalbe tubeless – Zeit für etwas Neues

Wie sehr ich meine Gravelking auch mag, so nahm ich Anfang des Jahres die Gelegenheit, neue Reifen auszuprobieren, dennoch sehr gern wahr. Bot es doch die Chance, dazuzulernen, daraus eine kleine Geschichte zu bauen und meine Erfahrungen zu teilen. Daher freue mich sehr, Schwalbe als neuen Kooperationspartner von Radelmädchen vorzustellen! Gerade für meine geländelastigeren Ausfahrten mit dem Gravebike hat der Reifen- und Schlauchspezialist Schwalbe ein paar spannende Mäntel auf den Markt gebracht, die ich ausprobieren möchte. Im kommenden Jahr werde ich sicherlich immer mal wieder auf meine neuen Schwalbe tubeless Reifen verweisen und berichten, wie sie sich nach einiger Zeit der Nutzung verhalten. Folgt dazu gern meinen Kanälen in den sozialen Medien (Facebook, Instagram, Twitter)! Und gehts los. Erfahrt im folgenden Beitrag ganz viel rund um das Thema tubeless!

  1. Tubeless? Was soll das eigentlich?
    1. 1.1. Tubeless Vorteile
    2. 1.2. Tubeless Nachteile
  2. Schwalbe tubeless – Gravel Reifen
  3. Schwalbe tubeless Montage-Kit
  4. Tubeless Montage – So geht es!
    1. 4.1. Radelmädchens erste Video-Anleitung
    2. 4.2. Tubeless Schritt-für-Schritt Montage Anleitung

1. Tubeless? Was soll das eigentlich?

Schlauchflicken war gestern, denn wie der englische Begriff tubeless schon sagt, bietet ein geschlossenes tubeless-System die Möglichkeit Reifen ohne Schlauch zu fahren. Das bringt zahlreiche Vorteile mit sich:

1.1 Tubeless Vorteile:

  • Weniger Rollwiderstand – Der Schlauchverzicht bedeutet, dass keine Reibung zwischen Reifen und Schlauch auftreten kann. Wie denn auch – ohne Schlauch? Dafür verringert sich der Rollwiderstand, was besonders im Gelände, aber ebenso auf der Straße vorteilhaft sein kann. Je breiter der Reifen und geringer der Luftdruck, desto weniger Rollwiderstand im Gelände.
  • Mehr Komfort – Tubeless kann mit weniger Luftdruck gefahren werden, was Einfluss auf den Fahrkomfort und mehr Dämpfung zur Folge hat. Das ist natürlich besonders im Gelände von Vorteil. Der Reifen kann sich Unebenheiten besser anpassen (weniger Rollwiderstand). Der Bodenkontakt kann besser gehalten werden und man verfügt somit auch über mehr Kontrolle auf anspruchsvollerem oder schlechterem Untergrund.
  • Gute Pannensicherheit – Wo kein Schlauch ist, da ist auch kein Platzen oder Loch möglich (Snakebite usw.). Mithilfe der eingesetzten Dichtmilch bzw. Pannenschutzflüssigkeit ( Schwalbe Doc Blue) werden eventuell auftretende kleine Schnnitte extrem schnell abgedichtet – was man oft nicht einmal bemerkt. Durch den Einsatz von hochwertigen Reifen wird der Pannenschutz noch erhöht. Schwalbes MicroSkin (Gravel/ Cross) und SnakeSkin (MTB) sorgen zum Beispiel zusätzlich für hohen Schnittschutz der Seitenwände.

1.2. Tubeless Nachteile:

In den vergangenen 20 Monaten habe ich meinen Breitreifenrenner ausreichend bewegt, die Reifen regelmäßig aufgepumpt und zwei Mal neue Dichtmilch nachgefüllt. Ein paar Kleinigeiten sind mir dennoch zunächst negativ aufgefallen:

  • Anfängliche Unsicherheit/ tubeless Unerfahrenheit – Ich war bei jeder Ausfahrt besorgt, ob ich bei einem Platten unterwegs schnell Selbsthilfe leisten konnte oder verloren irgendwo in der Pampa hängenbleiben würde, weil ich es nicht schaffte den Reifen zu flicken. Meine tubeless Unerfahrenheit spielte dabei natürlich eine große Rolle. Während die Nutzung von Schläuchen in Reifen für die meisten Radfahrenden das Normalste der Welt ist, sorgt die tubeless Montage oft noch für Distanz und steht für mehr Komplexität der Installation. Ich gebe zu, einen Schlauch einlegen geht tendenziell schneller, als die tubeless Reifen-Montage und ist vermutlich auch schneller gelernt. Aber ein Hexenwerk ist sie auch nicht – dennoch sicherlich nicht für jeden geeignet, da ein gewisses Maß an Eigeninitiative und etwas Pflegeaufwand von Vorteil sind.
  • unsteter Reifendruck – Anfangs sank der Reifendruck schneller, als ich es bei Schlauch-Nutzung gewohnt war und ich musste etwas häufiger aufpumpen. Doch auch dieses Problem war nach ein paar Wochen und spätestens nach der ersten, kompletten Dichtmilch-Nachfüllung nach Erstbefüllung erledigt.
  • komplexerer Reifenwechsel – Spontane oder häufige Reifenwechsel für wechselnde Gegebenheiten sind bei der tubeless Nutzung eher ungünstig. Ist die Dichtmilch einmal im Einsatz, kann sie nicht wiederverwendet werden wie ein Schlauch. Das heißt auch jeder Reifenwechsel zieht den kompletten Montageablauf mit sich. Das geht schnell ins Geld und ist immer mit etwas mehr Zeitaufwand verbunden.

Irgendwann besorgte ich mir ein Tubeless Repair-Kit und führte einen Schlauch auf jeder Tour für den Fall der Fälle mit. Das sorgte Stück für Stück für mehr Vetrauen in die Technologie. Die Pannenfreiheit tat ihr Übriges. Gerade kann ich es mir zumindest nicht mehr vorstellen zurück zum Schlauch zu wechseln.

2. Schwalbe tubeless – Gravel Reifen

Für die Umrüstung habe ich die Schwalbe tubeless G-One Bite und die im Jahr 2020 nagelneuen G-One Ultrabite gewählt. Beide sind in 40 und 50 mm Breite verfügbar. Ich habe mich für die 40 mm Variante entschieden – jetzt kommts: Und zwar für beide. Vorn G-One Ultrabite, hinten G-One Bite. Was im Mountainbike-Bereich nämlich gar nicht so ungewöhnlich ist, habe ich bisher im Gravelbike-Bereich noch nicht wirklich wahrgenommen. Dabei kann die unterschiedliche Reifenwahl für Vorder- und Hinterrad bei profilierten, geländetauglichen Reifen von Vorteil sein:

>> Ein stärker profilierter Vorderreifen (z.B. hier der Schwalbe G-One Ultrabite) bietet mehr Grip und Traktion bei der Offroad-Nutzung – besonders bei Nässe und Matsch. Das etwas feinere Profil des Schwalbe G-One Bite sorgt am Hinterrad für eine bessere Rollleistung und weniger Widerstand – auf der Straße und im Gelände. Die perfekte Kombination also? Nun, ich werde es ausprobieren!

Ich möchte euch außerdem ein paar Produkte zeigen, die ich nutze, seit ich auf tubeless umgestiegen bin – auch schon vor der Kooperation ;-). Zusätzlich probiere ich ein paar Artikel aus, die ich vorher noch nicht besessen habe, die die tubeless Umrüstung allerdings sehr vereinfachen können.

3. Schwalbe tubeless Montage-Kit

  • 30 – 60 ml Dichtmilch/ Pannenschutzflüssigkeit (Schwalbe Doc Blue) – notwendig
  • Reifenheber (2x) – notwendig
  • tubeless-ready Felgenband (ca. 2 mm weiter als Felgenmaulweite) – notwendig
  • Tubeless Ventil (2x) – notwendig
  • tubeless-kompatible Felgen – notwendig (falls ihr euch unsicher seid: hier gibt es eine Schwalbe-interne Kompatibilitätsliste)
  • Tubeless Reifen (hier: Schwalbe tubeless easy G-One Ultrabite/ Bite) – notwendig
  • Standpumpe – notwendig
  • Montage Fluid (Schwalbe Easy Fit) – optional
  • Kompressor bzw. Tire Booster – optional/ vorteilhaft
  • Manometer/ Luftdruckmessgerät (Schwalbe Airmax Pro) – optional

 

4. Tubeless Montage – So geht es!

So und nun ran an die Reifen! Während ich bisher nur zugeschaut oder Dichtmilch nachgefüllt habe, mache ich mich nun das erste Mal an die komplette tubeless Reifen-Montage! Wie ich mich dabei angestellt habe? Schaut euch das Video an (online ab 23.03.2020; 18 Uhr)!

4.1. Radelmädchens erste Video-Anleitung

4.2. Tubeless Schritt-für-Schritt Montage Anleitung

Auf Schwalbe.com gibt es viele nützliche Tipps & Tricks dazu. Im Folgenden findet ihr kurz zusammengefasst den Ablauf der Schwalbe tubeless Reifen-Montage in Textform:

  1. Prüft die Felge und das Felgenband und säubert diese bevor ihr gegebenenfalls neues Felgenband montiert. Die Felgenlöcher müssen gut bedeckt sein und das Band ohne Blasen aufgebracht werden. Lasst das Band an den Kanten 5 bis 10 cm überlappen.
  2. Stecht das Tubeless-Ventil durch das Felgenband durch das dafür vorgesehene Loch in der Felge und fixiert es mit der Ventilmutter.
  3. Der Reifen wird ganz normal auf die Felge gebracht. Damit das leichter geht, solltet ihr die Reifenkanten mit Montagefluid oder auch Seifenlauge bestreichen, falls ihr kein Montagefluid da habt. Nutzt die Reifenheber, falls nötig.
  4. Nun geht es ans Aufpumpen: Das kann je nach verwendetem Reifen leichter oder schwerer gehen. Manchmal reicht eine Standpumpe aus, jedoch ist eine große Menge Luft auf einmal nötig, weshalb ein Kompressor oder der Schwalbe Tire Booster die Arbeit deutlich erleichtern können (Reifenmaximaldruck beachten!).
  5. Ein Ploppen bzw. Einrastgeräusch verkündet dann deutlich, ob der Reifen richtig eingerastet ist. Ob er richtig sitzt, seht ihr an der markierten Kennlinie.
  6. Nun wird die Luft wieder aus dem Reifen gelassen. Entfernt dafür einfach den Ventileinsatz (ein mitgelieferter Ventilschlüssel kann da helfen).
  7. Je nach Reifenvolumen könnt ihr nun 30 ml (Rennrad) bis 60 ml (Breitreifenrenner/ MTB) Doc Blue Pannenschutzflüssigkeit einfüllen. Nutzt dazu die kleine Dichtmilchflasche und füllt die Füssigkeit über das offene Ventil ein. Wichtig ist: Vorher die Flasche ordentlich schütteln, damit sich die zugefügten Partikel gut verteilen!
  8. Setzt nun den Ventileinsatz wieder ein, pumpt den Reifen ganz normal mit der Standpumpe auf und schüttelt danach den Reifen ausreichend, damit sich die Dichtmilch ordentlich verteilen kann.
  9. Und nun am besten direkt rauf aufs Rad und durch eine kleine Testfahrt der Pannenschutzflüssigkeit die Gelegenheit geben, sich richtig zu verteilen.
  10. Am nächsten Tag noch einmal nachpumpen!

Easy oder? Habt ihr Fragen zum Thema tubeless? Fahrt ihr schon ohne Schlauch oder überlegt umzurüsten? Welche Produkte benutzt ihr am liebsten? Lasst mir gern einen Kommentar hier!

8 Comments

  1. Ich fahre seit 15 Jahren schlauchlose Reifen auf dem MTB. Da ich aus dem Kfz.-Bereich komme ist es für mich völlig normal. Im Kraftfahrzeugbereich ist Schlauch eher die Aussnahme, als die Regel. Im Pannenfall ziehe ich einen Schlauch ein.
    Ein Problem ist lediglich das erste Aufpumpen, bis der Reifen in seinen Sitz springt. Das geht mit einem Kompressor sehr gut, mit der Handpumpe gar nicht. Die Boosterflasche ist eine gute Lösung. Zur Reparatur nutze ich “ Flickpilze“ wie sie auch für Autoreifen verwendet werden. Allerdings funktionieren die nur bei Michelin und Continentalreifen. Normale Schlauchflicken gehen auch. Die Modelle von Schwalbe sind innen so dünn mit Gummi beschichtet, das nach dem Aufrauen mit chemischem Aufrauer das Gewebe freiliegt. Das ist dann nicht mehr zu reparieren.
    Dichtmilch nutze ich nie, weil das eine unglaubliche Sauerei beim Wechsel ist. Außerdem ist der Reifen dann nicht mehr flickbar. Der Luftverlust ist meiner Meinung nicht mehr als mit Schlauch.
    Pannen hatte ich bisher nur eine und das war eine zerbrochene Flasche an einer Bushaltestelle. Da war dann auch gleich ein Reifen tauch notwendig. Das wäre mit Schlauch auch nicht besser gewesen. Ansonsten bin ich immer mit Nachpumpen nach Hause gekommen.
    Für mich die Lösung schlechthin. Nachteilig sind natürlich die teilweise schon sehr hohen Preise für diese Reifen. Allerdings ist das Preisniveau im Fahrradbereich sowieso sehr hoch, wenn ich es mit dem Pkw Preisen vergleiche. Das hat weniger mit der Herstellung, sondern mehr mit einer Preispolitik zu tun, glaube ich.

    Ich lese hier gerne mit und es gibt hier oftmals andere Betrachtungsweisen auf das Radfahren.
    Liebe Grüße, viel spass beim Radfahren und immer fit und gesund bleiben.
    Bernd

  2. Ich bin ja immer noch so hin- und hergerissen. Ich habe die G-One Allround seit Beginn auf dem Rad. Fahren sich so weit super. Aber selbst tubeless sind das einfach gefühlt die Lochmagneten schlechthin. Ich hab auf 5000km jetzt 3 Stück “verschlissen”. Also in den ersten Beiden (mit Schlauch) zwei Cuts in der Lauffläche, die sich nicht mehr ordentlich flicken lassen wollten und der Dritte (tubeless) hatte am Ende so viele Minilöcher, dass ich erstmal drauf verzichtet habe, den weiter zu fahren. Tatsächlich wollten die tubeless aber auch nie richtig dicht werden. Wobei ich nicht ausschliesse, dass es ein Anwenderproblem war 😀

    Ich hab aktuell einfach mal testweise die G-One Speed drauf. Wirken robuster, aber sind einfach nur bessere Regenreifen und kaum Gravel geeignet, da sie deutlich schmaler sind und halt kaum Profil haben. Bin froh, dass es die im Sale gab 😀

    Ich denke, eine Chance gebe ich dem Allround nochmal. Entweder kommt dann der Bite drauf oder irgendwas komplett Anderes.

  3. Ahoi nach Berlin,

    Tubeless fahre ich auf dem Mountainbike, schon sehr lange und ohne Probleme.

    Mit dem G-One auf meinem Crosser hielt die Luft nicht und irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf die Zickerei, seitdem wieder mit Schlauch und glücklich.

    🙂

    Aber wenns läuft, dann läufts!

    Liebe Grüße und bleib gesund!
    B.

    • Huhu,
      ich war ziemlich begeistert, wie gut die G-One die Luft halten. Da hatte ich mit den Panaracer am Anfang viel mehr Probleme. Ich bin sehr gespannt, wie sie sich im Langzeittest schlagen!
      Liebe Grüße zurück, Mr Pirat 😉

  4. harald kanig Reply

    Ich fahre seit 2 Jahren Schwalbe, anfangs Big One, jetzt G One auf insgesamt 13000 km. Die Bilanz: Erste Ausfahrt, Hufnagel nahe Kleinbeeren (Pferdedorf), Loch >4 mm, Dichtmilch versagt, Zugfahrt nach Hause. Danach einige kleine Löcher, die sich selbst abdichten. Dann Straßenfahrt nach Dresden, 65 km weit gekommen, Loch hinten, dichtet nicht dauerhaft, auf den verbleibenden 130 km pumpe ich mehrfach manuell und an der Tanke nach. Im Fahrradshop wird mir
    ins Loch eine „Dichtsalami“ gestopft, die Besserung bringt, aber auch nicht dauerhaft. Also in Dresden einen neuen G Onegekauft und montiert. Problem: das Dichtband hat sich bei der Montage etwas am Rand geknickt und der Reifen verlor wieder Luft. Die Fortbildung war zu Ende, ein Gewitter zog auf und ich einen Schlauch ein und zum Flixbus nach Hause.
    Danach dann in Ruhe und sauber montiert und nun bin ich recht zufrieden. Mein Fazit: Ob Tubless sein muß? Ich glaube nicht, Reifen rollen heute auch mit einem leichten Butyl-Schlauch ( kein Tubolito- anderes Kapitel) auf der Straße leicht und im Gelände gut. Sprünge usw. mach ich eh´nicht, daher ist Snake-Bite nicht so sehr das Thema für mich. Bei den kleinen Löchern wo die Milch selbst abdichtete ist es allerdings komfortabel. Daher bleibt es bei dem einen Rad drauf, aber die anderen Räder dürfen weiter Butyl-Schlauch fahren. Ich halte es für eine geschickte Marketing-Idee die gute Umsätze generiert.
    Beste Grüße, einen schönen Sommer, pass´ auf dich auf
    und bleibe gesund! Harald

  5. Ich bin enttäuscht von Schwalbe G-One Allround die war nach 2000 km reif für die Tonne jetzt habe ich Vittoria Terreno Dry mit gleiche km und die kann ich noch lange fahren ich bin zufrieden
    ich hoffe das Schwalbe G-ONE Bite halten länge als Allround

    • Danke für deinen Kommentar. Ich bin auf jeden Fall auch sehr gespannt. Wie zu Beginn erwähnt, bin ich sehr überzeugt von den Gravelking Sk. Die erste Ausfahrt mit den Schwalbe Reifen war aber sehr positiv! Zur Haltbarkeit kann ich ja jetzt leider noch nichts sagen, allerdings hängt das vermutlich auch stark damit zusammen, wo ich so damit unterwegs sein werde und noch von einigen anderen Faktoren. 2000km sind natürlich nicht so viel. Ich lasse mich überraschen.

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