TV time :-)! Im Sommer 2020 durfte ich eine der 9 Protagonisten der RBB Fernsehproduktion „Rad auf Achse“ (DOKFilm) sein. Unterwegs waren wir entlang des bisher längsten Radweges Deutschlands, der Tour Brandenburg. Auf knapp über 1.100 km führt diese Route durch einige der schönsten Regionen des Bundeslandes. Die erste Folge von vier wird am 13.10.2020 um 20:15 Uhr im RBB ausgestrahlt – und ich bin dabei! In dieser Einstiegsepisode ging die Reise vom hübschen Brandenburg an der Havel bis nach Wittenberge. Tour Brandenburg – Rad auf Achse Als Berlinerin habe ich natürlich das angrenzende Bundesland Brandenburg schon ziemlich häufig und auch ziemlich gern mit dem Rad erkundet. Die Vielfalt, die die verschiedenen Regionen zu bieten haben, lockt mich einfach immer wieder raus in die Natur. Teilweise kann es dort ziemlich einsam sein und nicht an jeder Ecke ist ein Café oder eine andere Einkehrmöglichkeit (Nimm dir Essen mit!), Höhenmeter gibt…
Ich habe es wieder getan: Ende August 2020 war ich auf einem ganz besonderen Flussradweg unterwegs, dem Mulderadweg, den man vielleicht wirklich als Geheimtipp handeln kann. Tief in den deutschen Osten hat es mich verschlagen, genauer nach Sachsen, zum Teil in die Region Leipzig und zum Teil auch noch ein Stück ins angrenzende Sachsen-Anhalt bis nach Dessau. Dieses Mal habe ich meine Tour allerdings nicht schon an der Quelle begonnen, sondern ein kleines Stück weiter unten am Fluss. Genau genommen, verläuft der Mulderadweg nicht nur entlang eines Flusses, sondern gleich dreien. Denn die Mulde besitzt die Form eines Y und führt durch ganz unterschiedliche Regionen und Landstriche. Während die Freiberger Mulde im Böhmischen Erzgebirge entspringt, so hat die Zwickauer Mulde ihre Quelle im Vogtland bei Schöneck. Sie fließt u.a. auch durch die namensgebende Stadt Zwickau bevor sie sich in Sermuth nach Colditz mit der Freiberger Mulde vereint und als Vereinigte…
Ich war mit dem Fahrrad 3 Tage lang unterwegs auf dem landschaftlich vielfältigen Unstrutradweg: Die Unstrut fließt auf knapp 190km durch Thüringen und Sachsen-Anhalt.
Am Vormittag des 25.04.2019 werden erstmalig rund 170 Bikepacking-Enthusiasten von Hamburg aus aufbrechen, um auf dem Hanseatenweg auf den Spuren der Hanse bis ins polnische zu Stettin radeln: Der Hanse Gravel 2019. Und ich werde mittendrin dabei sein! Die Aufregung steigt, die Vorfreude auch. Es ist nicht nur die Freude auf den deutschen Norden und die wunderbare Strecke durch Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern, die mich lockt. Viel mehr werde ich zumindest vor dem Start hoffentlich einige bekannte Gesichter antreffen, worauf ich mich sehr freue. Die Mitfahrenden der Gravel-Selbstversorgungsfahrt werden nämlich aus ganz Deutschland und teilweise aus anderen europäischen Ländern nach Hamburg kommen. Die zur Tour passende Facebook-Gruppe und die vielen Diskussionen und der Austausch darin, lassen mich nur ungeduldiger werden. Gesprochen wird natürlich vor allem darüber, was mitgenommen werden soll oder wie das Fahrrad-Setup aussieht. Und übers Wetter. Und die Routenführung. Das Übliche also. Was mit muss, muss mit…
05:15 Uhr, Sonntagmorgen, nicht unbedingt meine Lieblingszeit zum Aufstehen. Schon gar nicht in der Nacht der Zeitumstellung und nachdem ich den Abend zuvor noch bis Mitternacht gepackt habe, weil ich es vorher zeitlich nicht geschafft habe. Nun denn, selbst gewähltes „Leid“. Nach vier Stunden Schlaf klingelte der Wecker und ich war wacher als zuvor vermutet. Die übliche Reisefreude trieb mich an. Also ab unter die Dusche rein in die bereit gelegten Fahrradklamotten, Brötchen geschmiert und Rad geschnappt – auf ging es zum Berliner Hauptbahnhof für das erste kleine Abenteuer des Jahres: Bikepacking Prag Berlin. Hinweis: Der Beitrag enthält Werbung ohne Auftrag aufgrund von Markennennungen. Von Prag nach Berlin mit dem Gravelbike… oder fast Nach einigen Kämpfen mit meinem inneren Schweinehund, der die Tage besonders stark war, buchte ich schließlich vier Tage vor der Reise ein Bahnticket mit Fahrradkarte für den EC nach Prag. „Die Reise“ sollte eine Bikepacking-Tour von Prag…
Italien= Pizza, Pasta und Amore! Mehr nicht? Man könnte manchmal meinen, in dem südeuropäischen Land dreht sich alles nur um Essen und Liebe, zumindest aus Touristensicht. Doch weit gefehlt – auch Kaffee und Wein spielen eine sehr große Rolle und werden gern und viel genossen! Was soll man bei den zahlreichen Spezialitäten und dieser guten Küche auch machen? Ich hätte wirklich am liebsten den ganzen Tag gegessen und getrunken. Doch ich habe es tatsächlich geschafft neben den kulinarischen Genüssen, auch etwas Bewegung in meinen Italientrip zu bekommen: #ERCycling! Was ich in der Emilia-Romagna so erlebt habe, erfahrt ihr in diesem Blogpost! Teil 1 des Berichts gibt es unter: Radfahren in der Emilia Romagna: Von Therme, Olivenöl und Wein Hinweis! -WERBUNG- Dies ist der Bericht über eine Bloggerreise. Die Reisekosten wurden übernommen. Die Erfahrungen und Bewertungen sind meine eigenen ;-). Eingeladen wurde ich vom Tourist Board Emilia-Romagna und terrabici.com, ein Zusammenschluss…





