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Gravel & Bikepacking

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Ob Navigation mit Telefon oder separaten Gerät – daran scheiden sich die Geister. Vor allem die Art und Häufigkeit der Nutzung sind ausschlaggebende Kriterien, sich für das eine oder andere zu entscheiden. Ich bin vor ein paar Jahren umgestiegen. Auf der Suche nach einem alternativen Navigationsgerät zum Telefon, das ich lange Zeit genutzt habe, blieb ich schließlich beim Platzhirsch hängen. Das gewählte Gerät hat mich auf meinen Touren bisher zuverlässig begleitet und ich mag viele Funktionen, über die es verfügt. Allerdings gibt es auch zahlreiche Punkte, die mich mehr als einmal genervt aufstöhnen lassen haben. Kein Wunder also, dass ich die Gelegenheit beim Schopfe packte, als ich das Sigma Rox 12.0 Navigationsgerät zum Ausprobieren erhalten konnte. Ob es meinen Erwartungen entspricht und wie es sich im Fahrradtouren-Alltag schlägt, erfahrt ihr im Folgenden Produktreview. HINWEIS: Enthält Werbung/Markennennungen. Dieser Artikel entstand in Kooperation mit Sigma Sports Deutschland. Ich berichte wie immer aus…

Das Jahr 2020 ist noch jung und ich war leider noch nicht so viel mit dem Rad unterwegs. Die kurzen Strecken, die ich bisher dieses Jahr zurücklegte, sind kaum der Rede wert und brachten mich primär zur Arbeit oder zum Yoga. Da kam der Termin in Göttingen gerade recht, denn der versprach vielmehr, als ein sprödes Besprechen von rechtlichen Themen rund um Bikepacking Selbstversorgungsveranstaltungen zu werden (was auch gar nicht so spröde, sondern fast schon brisant war ;-)). Letzten Herbst war ich beim 1. Bikepacking Barcamp und anstatt nur zu theoretisieren oder sich oberflächlich auszutauschen, entwickelte sich daraus ein erneutes Treffen mit klarer Zielsetzung. Dies fand nun im kleinen Rahmen Mitte Februar in Göttingen statt. Dazu zu gegebener Zeit mehr… Denn wir hatten noch mehr vor an diesem Wochenende: Foto: Gunnar Fehlau Da wir schon so in illustrer Truppe zusammen saßen, bot es sich an, den sonnigen, aber recht windigen…

Die Weihnachtszeit und die Zeit zwischen den Jahren sind mittlerweile die Tage, in denen ich mich am liebsten zurücklehne und etwas entspanne. Es ist die perfekte Urlaubszeit nach vielen, tollen, ereignisreichen Monaten. Auch Ende 2019 sehnte ich mich nach dieser Auszeit und einem entspannten Jahresausklang. Der Wunsch schnell ins Warme zu düsen, war definitiv vorhanden. Schließlich gewann jedoch der Gedanke möglichst nachhaltig zu reisen die Überhand. Tolle Reiseziele gibt es zahlreich, doch schon lange steht die Region um den Gardasee relativ weit oben auf meiner Europa-Reiseliste. Und natürlich wollte ich dort auch Radfahren! Warum also nicht einfach jetzt?

Nachdem ich über eine Woche nicht auf dem Rad gesessen habe, zog es mich am Sonntag hinaus ins Grüne! Bei dem wunderschönem Herbstwetter war dazu nicht viel Motivation nötig ;-). Dennoch wollte ich den Ausflug nach Brandenburg auch nutzen, um mich etwas vertrauter mit der neuen Kamera zu machen. Zuletzt hatte ich die am Bodensee benutzt. Also bereitete ich Libelle vor, schraubte noch schnell die Lowrider von der letzten Tour ab und gönnte der Kette etwas Öl. Und ab ging es in den nächsten Zug raus nach Erkner! Nicht einmal eine halbe Stunde nachdem ich das Haus verlassen habe, kam ich mit dem Zug in Erkner, im Südosten von Berlin an. Von dort war es nur noch ein Katzensprung in die Gemeinde Grünheide, zur Müggelspree und in das Naturschutzgebiet Löcknitztal – ein wunderschöner Fleck Erde, den ich bisher noch viel zu wenig erkundet hatte. Zuletzt war ich beim schottrigen Rüttelkuchenride…

Diesen Sommer 2019 durfte ich eine Woche lang bei der WDR „Wunderschön“ Sommerradtour dabei sein und zusammen mit Moderator Marco Schreyl durch die Westdeutsche Landschaft fahren. Vier Bundesländer streiften wir dabei vom Brocken im Harz bis nach Bielefeld. HINWEIS: Enthält Werbung/Markennennungen. Ich berichte wie immer aus meiner Perspektive. Die WDR „Wunderschön“ Sommerradtour Hier möchte ich meine Highlights der WDR „Wunderschön“ Tour nun auch mit ein paar Bildern vorstellen. Neben der traumhaften Landschaft, die wir durchfuhren, standen so einige spannende Programmpunkte auf unserem Reiseplan. Los ging die Reise im Harz mit ein klein bisschen Nervenkitzel. Adrenalingeladener Start im Harz: Von der Rappbodetalsperre bis zum Brocken Es verschlägt uns zu Harzdrenalin, genauer an die Megazipline, Europas größte Doppelseilrutsche auf der man Spitzengeschwindigkeiten bis zu 85 km/h erreichen kann. Auf knapp 1000 Meter Länge fliegt man in 120 Meter Höhe über die Rappbodetalsperre. Geil! Ein bisschen Aufregung ist am Ende auch dabei, aber…