Am kommenden Wochenende (19.-20. September 2015) öffnet der „temporäre Raum für Fahrradkultur“ auf Kampnagel noch einmal seine Tore. Wir möchten alle dazu einladen, gemeinsam die verbliebenen 50 Fahrräder die uns großzügig gespendet wurden wieder fahrfertig zu machen.

http://radpropaganda.org/2015/09/16/bikes-for-refugees/

Wer am Wochenende Zeit hat und zufällig in Hamburg verweilt, kann Teil eines tollen Projekts werden und tatkräftig anpacken.

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Mobil zu sein, bedeutet, die Umwelt erkunden zu können und sie kennen zu lernen. Menschen, die aus verschiedensten Gründen ihre Heimat verlassen haben und teilweise weite Wege auf sich genommen haben, wird eine Möglichkeit gegeben, sich schneller zurecht zu finden und in dem neuen Umfeld, als Teil von ihr, selbstständig zu agieren.

Fahrräder bedeuten Mobilität.

Es gibt einige unterstützenswerte Projekte, die versuchen den Alltag eines geflüchteten Menschen so einfach und erträglich wie möglich zu machen, so dass er sich schnell allein zurechtfindet und die Gesellschaft integriert fühlt.

Leider habe ich gerade kaum Zeit, Kapazität und Möglichkeit, mich aktiv zu beteiligen.Doch es hilft bereits, derartige Projekte bekannt zu machen, um viele anzusprechen, die helfen können und wollen.

Leben ist wertvoll. Respekt und Wertschätzung füreinander sind essentiell, Liebe und Mitgefühl sind der Schlüssel zu einem harmonischen Miteinander und geben das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. So wie jeder es sich wünschen würde, wenn er sonst kaum noch etwas hat.

 

Foto: radpropaganda

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