Pressespiegel und Gewinnspiel: How to survive als Radfahrer

Zum offiziellen Release meines Buches “How to survive als Radfahrer” möchte ich euch eine kleine Zusammenfassung über das geben, was bisher darüber berichtet wurde. Ich habe ein paar Beispiele heraus gepickt. Außerdem möchte ich vor Freude und Stolz über mein erstes eigenes Werk, drei Bücher verlosen! Dazu weiter unten mehr.

Nachdem die dpa Pressemeldung deutschlandweit in den Medien verteilt wurde, kamen auch ein paar persönliche Interviewanfragen von einigen Online- und Printmedien, sowie Radiosendern. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass das für mich sehr spannend war. Es ist toll zu merken, dass doch einiges Interesse an dem Buch und dem beschriebenen Thema vorhanden ist.

Online-Berichte/Printmedien

Es gab es zum Beispiel ein schönes Interview im Magazin Sieben bei der HNA.

Die tz aus München hat einen eigenständigen Artikel verfasst. Dort werden auf Grundlage meines Buches ein paar Tipps zum Radfahren in München gegeben.

In der Berliner Zeitung lag der Fokus auf dem Thema Kampfradler, die ein eigenes Kapitel im Buch bekommen haben. Leider ist das Interview etwas einseitig, aber es gibt nun einmal verschiedene Typen und Charaktere – eben auch die unangenehmen Zeitgenossen. Im Gespräch mit Clemens vom Volksentscheid Fahrrad gehe ich auf diesen Artikel auch kurz ein. Das gesamte Interview findet sich im Blog vom Volksentscheid. Wer etwas mehr Hintergrundinformationen zur Entstehung des Buches möchte, ist eingeladen bei itstartedwithafight vorbei zu schauen.

 

Radio

Ich war Anfang April zu Gast bei Radio Berlin 88.8 im beeindruckenden Haus des Rundfunks  und durfte in der Sendung von Anke Friedrich Fragen zum Buch und Radfahren in Berlin beantworten.

Am 1.Mai führte ich außerdem ein Gespräch mit dem Moderator Andreas Böhnisch vom Radio SWR (Südwestrundfunk), der mir freundlicherweise ebenfalls den Mitschnitt zukommen ließ. Diesen habe ich in zwei Abschnitte unterteilt. Die Aufzeichnung stammt aus der Sendung vom 02.05.2017 und beginnt mit einem Intro von Axel Weiß zum Thema “Radeln in Mainz”.  Der 2.Teil ist das Interview mit mir.

Demnächst wird es noch ein Interview bei Radio Paradiso aus Berlin geben und mal schauen, was da sonst noch folgt :-). Nun aber zum Gewinnspiel:

Gewinne, Gewinne, Gewinne!
Edit: 16.05.:

Danke an alle, die beim Gewinnspiel mitgemacht haben!

Die Glücksfee war wieder fleißig und hat unter allen Teilnehmern drei zufällig heraus gepickt. Über ein Exemplar von “How to survive als Radfahrer” dürfen sich freuen:

Herzlichen Glückwunsch ihr drei und viel Freude beim Lesen! Ich freue mich natürlich danach sehr über euer Feedback!


Es gibt drei Exemplare meines Buches “How to survive als Radfahrer” zu gewinnen.

pic by Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag

Wie ihr mitmachen könnt? Ganz einfach:

1. Kommentiert unter diesem Beitrag oder auf Facebook, weshalb ihr das Buch gern haben möchtet!

2. Folgt/Abonniert mein Blog oder meine Facebookseite, wenn ihr es nicht eh schon macht :-)!

Das ganze läuft bis Mittwoch, 10.05.2017; 23:59 Uhr. Danach werden die drei Gewinner per Auslosung ermittelt.

Hier gibt es die Teilnahmebedingungen bei Gewinnspielen.


Titelbild: pic by Clemens R.

10 thoughts on “Pressespiegel und Gewinnspiel: How to survive als Radfahrer”

  1. Nur weiter so! Wir brauchen mehr Leute wie Sie, die zum Alltagsradeln motivieren! Das Fahrrad ist ein intelligentes Fortbewegungsmittel. Auch in der Autostadt Stuttgart geht es mit guten Nerven, und selbst hier werden es immer mehr Radler. Und auch die Hügeligkeit hier ist in Zeiten des Pedelecs keine Ausrede mehr! Ich freue mich auf Ihre nächsten Blogposts!
    Dietrich Kuhlgatz

  2. Habe über dich auf „Zeit“ gelesen und werde mich mal in deine Erfahrungen reinlesen. Schön, von anderen Großstadtradlern zu lesen,

  3. Gern hätte ich die verlinkten Interviews / Berichte (über dich/ dein Buch) auch gelesen.
    Mal davon abgesehen, dass du nicht erwähnst, was “HNA” ist und jeder Interessierte sich in unbekanntes Terrain wagen muss, funktioniert dieser Link insofern nicht, dass man dort ein Abo erwerben muss, um was-auch-immer lesen zu können. Ok, kannst du selbst wohl nix dafür, aber dann brauchst du es auch nicht zu verlinken.

    1. Lieber Axel,
      Danke für deinen Kommentar. Zum Zeitpunkt der Verlinkung war es noch möglich auf das Interview zuzugreifen, ohne sich Einloggen oder Bezahlen zu müssen. es ist natürlich schade, dass es so nicht mehr möglich ist, wenn man sonst das Portal gar nicht nutzt.
      Wie viele große Zeitungen nutzt auch die hna eine Abkürzung, die, wie ich zugeben muss, natürlich nicht jedem geläufig sein kann. Es handelt sich dabei um die Hessisch-Niedersächsiche Allgemeine Zeitung, die auch als Printversion in sehr hoher Auflage in ihrem Einzugsgebiet erscheint. Es passiert also wohl erst einmal nichts, wenn man sich auf den Seiten dieser Zeitung umschaut.
      Ich hoffe, du findest dennoch genug Lesematerial!
      Viele Grüße aus Berlin,
      Juliane

  4. Wie spannend! Meine Stadt schimpft sich “Fahrradstadt”, aber in der Umsetzung kommt das nicht so ganz hin. Tipps, Tricks und Alltagsgeschichten nehme ich als tägliche Fahrradpendlerin gern mit – daher würde ich gern gewinnen! Ich fahre zwar “nur” 16 Kilometer am Tag, aber das reicht schon, um den meisten Menschen ein “Waaas? JEDEN TAG??????” abzuringen. 😉 Mal sehen, ob das regelmäßige Staunen, in das man so viele Leute versetzt, einfach dadurch, dass man auch mal bei Regen (BEI REGEN!!!!111einseinself Wie so eine Verrückte!!!!) fährt, im Buch auch thematisiert wird! 😉
    Viele Grüße
    Nele

  5. Ich lese fast alles, was ich zum Thema Radfahren bekommen kann, zuletzt das Buch “Pellegrina”, das ich sehr empfehlen kann. Da geht es aber um Radsport. Das Buch “How to survive …” hätte ich gerne, weil mir in Diskussionen mit notorischen Autofahrern manchmal ein paar Einsichten und Argumente fehlen, die ich vielleicht in diesem Buch finden kann.

  6. ich hätte das buch grundsätzlich gerne, zum selberlesen und anschließend verschenken. da einige rad-investitionen ein kleines budgetloch produziert haben, wäre ein gewinn natürlich fein. 🙂

Noch etwas Senf dazu?