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VELO Berlin 2019

Auch im Jahr 2019 wird die VELO Berlin erneut stattfinden – frisch und im neuen Look zum zweiten Mal auf dem Gelände in den Hangars des ehemaligen Flughafen Tempelhof. Was 2018 ein großer Erfolg war, darf 2019 gern so weitergeführt werden. Die Atmosphäre und der Aufbau waren auf jeden Fall vielversprechend. Die VELO Berlin 2019 findet am letzten Wochenende im April statt!

Cyclingworld 2019

Die CYCLINGWORLD DÜSSELDORF findet auch im Jahr 2019 wieder pünktlich zu “Saison”beginn statt. Ende März wandelt sich das Areal Böhler in Düsseldorf erneut zum Fahrradparadies mit vielen spannenden Fahrradmarken, Accessoires und mehr. Auch ein Testparcours steht den Besuchern zur Verfügung.
Sechs Themenbereiche gliedern die Messe:

Sport – E-Mobility – Urban Biking – Cycling Couture – Travel – Future 

Für mich wird es das erste Mal auf der Cyclingworld sein und ich bin schon gespannt, was mich dort erwarten wird und wen ich alles treffen werde.

kolektif Berlin Bike Fair 2019 – Aus Liebe zum Fahrrad

“A collective is a goup of entities that share or are motivated by at least one common issue or interest, or work together to achieve a common ojective”

Campbell McConnel: Studyguide for Economics, Content Technologies Inc. 2016
Dieses Zitat schmückte nicht nur eines der großen Banner, die inmitten der langgezogenen Halle des Motorwerks in Berlin Weißensee von der hohen Decke hingen. Auch auf dem Veranstaltungflyer der kolektif Berlin wurden die Worte deutlich hervorgehoben. Sie stehen für den Grundgedanken hinter der neuen Messe rund um das Thema Fahrrad, welche vom 08.-10.03.2019 erstmalig stattgefunden hat.*

HINWEIS: Enthält Werbung/Markennennungen ohne Auftrag. Ich berichte wie immer aus meiner Perspektive.


Nach Absage der Berliner Fahrradschau im Dezember 2018 war da eine Leere geblieben. Die Messe, die über 9 Jahre mit so viel Liebe zum Detail und Atmosphäre Fahrradfreaks, Liebhaber und Neugierige angezogen hat, erlebte ihr 10-jähriges Jubiläum nicht mehr. Doch dann entstand da plötzlich etwas Neues: Die Macher der RAD RACE Rennserien (Last Wo/man Standing, Tour de Friends) fühlten sich berufen, sich an einem für sie ganz neuen Thema zu versuchen. Sie wollten eine Fahrradmesse auf die Beine stellen.

*Eine für alle.

Es sollte eine unabhängige Messe für Menschen mit der gleichen Liebe zum Rad werden wie RAD RACE sie hat. Jeder, der etwas zum Thema Fahrrad zeigen wollte, sollte auch die Gelegenheit bekommen – ob kleines Label oder große Marke. Tadaaa: kolektif Berlin Bike Fair entstand innerhalb von drei Monaten. Sie bot am Ende knapp 70 Ausstellern aus den Bereichen Fahrrad, Accessoires fürs Rad, Fahrradbekleidung für Sport und Alltag, aber auch Initiativen und Gruppen rund ums Fahrrad Platz. Das große Highlight war sicherlich am Samstagabend die RAD RACE Last Wo/Man Standing-Rennserie mit GCN-Livestream auf der Mobi Kart Bahn in Berlin-Hohenschönhausen.

Abgerundet wurde die kolektif Berlin durch ein Vortrags- und Ausfahrtenprogramm, dem Internationalen Cargobike Rennen (Winter Edition), Food Trucks, gutem Kaffee und einem DJ. Der Eintritt erfolgte auf Spendenbasis. Das Motorwerk Berlin bot den perfekten Rahmen und war für eine Messe mit dem Hintergrund nicht zu groß, durch die Lichtgestaltung und die Galerie einladend und gleichzeitig industriell, szenig. Eine für alle.

Freundliche Übernahme – Social Media für eine Fahrradmesse

Ich war vorab natürlich sehr neugierig. Das Ende der Berliner Fahrradschau war nach der letzten Messe 2018 absehbar. Doch die Fußstapfen waren für eine “Nachfolgermesse” schon sehr groß. Konnte die kolektif Berlin ihre Versprechungen halten? Zumal RAD RACE keine Erfahrungen im Messebereich vorweisen konnten, wohl aber im Veranstaltungssegment. Die Kontakte zur Szene sind natürlich auch nicht zu verachten. Auf jeden Fall schien es, als wäre Unterstützung willkommen. Ehe ich mich versah, übernahm ich nach ein wenig Austausch für das Messewochende die Social Media-Aktivitäten auf dem Facebook und Instagramkanal! Ok! Wird schon schief gehen… (*kurz mal an dieser Stelle Aufregung, Unruhe und Unsicherheit eingeschoben).

Pic by Arturs Pavlovs

Es dauerte einen Moment. Doch schließlich fühlte ich mich am Freitagabend langsam ein – nach der Eröffnung der Messe durch Rose Bikes. Stück für Stück bereitete ich mich für die kommenden zwei Tage vor, schaute nach dem Rahmenprogramm und plante Beiträge. Das Wochende verbrachte ich damit, über die Veranstaltungsfläche zu wuseln. Ich sprach mit Ausstellern, machte Fotos und Stories und kommunizierte mit den offiziellen Fotografen.

Es war viel und fordernd, aber ich hatte eine ganze Menge Spaß dabei. Das lag wohl ebenso daran, dass ich das ein oder andere bekannte Gesicht traf und neue tolle Menschen kennenlernen durfte. Auch wenn sicher nicht alles perfekt getimt war, bin ich am Ende doch ganz glücklich mit meiner Arbeit gewesen. Luft nach oben ist ja immer, ne ;-)?

Eindrücke – davon eine ganze Menge

Für mich war die Mischung an Ausstellern ziemlich gut, da aus fast allen Bereichen Marken und Produkte vorhanden waren. Es folgen ein paar meiner Eindrücke vom Wochenende, angefangen mit den Fahrrädern:

Bikes

Accessoires für Radfahrende

Mode rund ums Radfahren

Die Auswahl an Fahrradbekleidung war für eine Messe dieses Umfanges ziemlich groß, was ich sehr begrüßt habe. Ob für die Stadt oder die nächste sportliche Ausfahrt, es war für jeden und jede was dabei.

Ganz klares Highlight für mich: Super Vision, ein nachhaltiges Label für urbane Streetwear zum Radfahren. Verarbeitet werden möglichst umweltfreundliche und teilweise recycelte Materialien. Die nachhaltige Produktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der Fair Wear Foundation und in der eigenen Fabrik in Vietnam. Ich habe mit Designerin Linda gesprochen und mich sogleich in die Shorts der minimalistisch designten Kollektion verliebt. Die Details, wie reflektierende Elemente und stretchige Stoffe sprechen für sich. In meinem Bike Citizens Artikel über Nachhaltige Fahrradbekleidung, habe ich Super Vision bereits vorgestellt.

Und wird es weiter gehen? Sollte es? Ein Fazit.

Tja, objektiv kann ich die Messe wohl nur schwer betrachten. Zu sehr war ich durch meine Social Media Tätigkeit involviert, wenn auch nur am Veranstaltungswochenende. Ich würde mich zunächst natürlich freuen, so etwas wieder machen zu dürfen – denn es war eine tolle Erfahrung für mich. Von daher Danke für das Vertrauen (Ingo, Florian, thx!) Doch lohnt sich der Besuch der kolektif Berlin?

Mit dem neuen Aufschwung der VELO Berlin, die nun auch immer mehr den szenigeren, kleinen Marken Raum bietet, kann die kolektif Berlin nur außer Konkurrenz laufen. Die Erfahrung und die Größe der VELO ist schwer zu schlagen. Doch muss es immer so groß sein? Denn gerade die Begrenztheit der Fläche war tatsächlich ein großer Vorteil der Messe. Man war nicht gleich überfordert von aberhunderten, gleichförmigen Produkten. Jede Marke war speziell und einzigartig – auch die großen wie Oakley oder Rose. Der Gemeinschaftsgedanke darf meines Erachtens gern noch etwas stärker heraus kommen. Der Eintritt erfolgte auf Spendenbasis. Aber war den Besuchern wirklich klar, wie wichtig diese Einnahmen aus Eintrittsgeldern und auch Lebensmittelkonsum auf der Veranstaltung sind, damit ein solches Event kein Minusgeschäft wird und wieder stattfinden kann? Das darf mehr betont werden!

Die Atmosphäre war toll, die Lage leider etwas ab vom Schuß, auch wenn das Motorwerk wirklich eine großartige Location ist. Wenn man sich Zeit nimmt zu Stöbern, zum Beispiel Lust hat, mit den Ausstellern in Ruhe ins Gespräch zu kommen, dann spielt die kolektif Berlin ihre Trümpfe aus. Denn dafür ist Zeit und Gelegenheit. Das Rahmenprogramm war etwas klein, die Vorträge jedoch spannend und die Ausfahrten für verschiedene Geschmäcker und Radgattungen geeignet. Also Luft nach oben, aber definitiv alles richtig gemacht! Hut ab!

P.S. Auf Instagram werde ich die Interviews, die ich mit den Ausstellern für die Stories geführt habe, in einem Highlight zur kolektif Berlin noch einmal aufnehmen. Schaut also gern mal rein!

Die Eurobike 2018. Früher Termin, später Bericht: Meine Messe-Highlights.

Zum dritten Mal besuchte ich Anfang Juli, genauer vom 08. bis 10.07.2018 die Eurobike in Friedrichshafen – zwei Monate früher als sonst. In genau einem Jahr findet die europäische Fahrradleitmesse wieder zum alten Termin (04.-07.09.2019) statt. Da das noch ein Weilchen hin ist, möchte ich euch jedoch unter dem Motto ” Besser später als nie” meine Highlights der diesjährigen Eurobike 2018 nicht vorenthalten.

Ich war wie im Vorjahr mit Fahrrad zum Bodensee gekommen, wobei ich dieses Mal jedoch mit dem Gravelbike durch Deutschland geradelt bin. Mehr zur Anreise könnt ihr in meinen Berichten nachlesen. Die Eurobike 2018 konzentrierte sich wie schon im Vorjahr stark auf das Thema E-Mobility und Pedelecs. Aber auch Cargobikes bekamen deutlich mehr Platz eingeräumt. Kein Wunder, wo es doch immer mehr Anbieter und Varianten dieser Platzwunder auf dem Markt gibt. Die Beliebtheit wächst besonders im innerstädtischen Raum, wo der Platz immer knapper wird. Mein Fokus liegt nach wie vor im Bereich Zubehör. Im Folgenden findet ihr meine Auswahl aus den Bereichen Bikepacking und Fahrradmode, und natürlich sind auch ein paar Fahrräder dabei.

  • Eine Anmerkung: Der Beitrag enthält Produkthinweise und Markennennungen und kann daher als Werbung ohne Auftrag angesehen werden.

Mode zum Radfahren

Recycling für den Umweltschutz: VAUDE

So zog es mich bereits am Sonntagvormittag direkt zu VAUDE an den Stand. Das Familienunternehmen aus Tettnang gleich um die Ecke vom Bodensee bleibt ihrem Nachhaltigkeitsbestreben als grünster Outdoorausrüster Deutschlands nach wie vor treu. Schon im Eingangsbereich zum großen, mit Holz gestalteten Stand, liegt der Fokus klar auf Recycling und Wiederverwendbarkeit von Materialien. Neu ist die Core Collektion unter anderem aus recycelten Fischernetzen oder Stoffen aus Non-Food-Milch Milchfasern (Qmilk).

Triple2

Auch die Münchener von Triple2 verwenden Econyl®, das Material aus alten Fischernetzen, für ihre Fahrradjerseys. Die Trageeigenschaften sind super und unterscheiden sich erstmal nicht von anderen Funktions-Kunstfasermaterialien. Weich, atmungsaktiv und schnell trocknend eignen sie sich perfekt für den Radsport auch an warmen Tagen. Ebenso toll sind die Trikots aus Merinowolle, die außen aus Funktionspolyester und innen aus feinster, Mulesin freier Merinowolle bestehen. Die guten Eigenschaften aus beiden Materialwelten sind darin vereint. Ich habe momentan eine kleine Auswahl ihrer Produkte zum Testen da und berichte noch in einem separaten Beitrag über meine Erfahrung damit.

POC Sport

Begeistert war ich rein aus der Design- und Funktionsperspektive von der neuen Modekollektion von POC Sport: poc and forth. Klare Linien, durchdachte Schnittführung und Details, sowie hochfunktionelle Materialien machen die fahrrad- und alltagstaugliche Bekleidung zu einem meiner Messehighlights. Stilvoll und gezielt wurden zum Beispiel reflektierende Paspeln und Drucke an Armabschlüssen oder Rückentaschen dezent eingesetzt. Hinzu kommen eingearbeitet Magnete, die ebenso magnetisch funktionierende, kleine Lampen tragen und somit für erhöhte Sichtbarkeit des Trägers oder der Trägerin sorgen können.

Sehr gut kommen allein schon in optischer Hinsicht auch die Sonnenbrillen von POC mit Clarity Technologie weg . Mit Wechelsgläsern und ohne sind die Gläser für verschiedene Lichtbedingungen optimiert worden. Für mich sind sie teilweise etwas zu groß, allerdings gibt es sie in verschiedenen Ausführungen und Formaten, sodass der Kunde oder die Kundin individuell wählen kann.

Mehr Bikepacking – Zubehör fürs Outdoor Abenteuer

Restrap

Neben dem britischen Hersteller Restrap, der mittlerweile den meisten Bikepacking Freunden ein Begriff sein sollte, zeigten auch andere Taschenmarken und immer öfter auch Fahrradhersteller ihre Rahmen-, Sattel- und Lenkertaschen.

Merida

Der Fahrradhersteller Merida, besonders für seine hochwertigen Mountainbikes bekannt, zeigte auf der Eurobike 2018 eine eigene Bikepacking Taschenlinie. Die praktisch designten Produkte sollen eine Ergänzung für die Crossräder und zum umfangreichen Zubehörprogramm sein, wirken sinnvoll konstruiert und sind wasserabweisend.

Roswheel

Spannend sehen auch die noch in der Entwicklung befindlichen Taschen von Roswheel aus. Roswheel feiert dieses Jahr zehnjähriges Jubiläum und hat die Marke komplett überarbeitet, inklusive neuem Logo und neuer Kollektion an Bikepackingtaschen. Ich muss gestehen, dass Taschen dieser Marke mir bisher noch nicht untergekommen sind, aber der Hersteller ist scheinbar ebenso Produzent und Importeur für andere, große Marken und produziert in einer eigenen Fabrik in China. Das sieht erstmal vielversprechend aus, mit reduziertem, schlichtem Design und durchdachten Halterungen aus Gummibändern, die den Lack schonen sollen.

Vaude

Wo ich vorhin schon bei der Mode war: Auch Vaude zeigte auf der Eurobike 2018 eine überarbeitet Fahrradtaschen-Kollektion für leichtes Reisen. Super schlicht und aus ultraleichtem, wasserdichtem Material ergänzen die Taschen jedes Fahrrad und machen es zumindest gepäckseitig zum leichten Bikepacking-Mobil.

Ortlieb

Besonders heraus sticht für mich der neue Ortlieb Outdoor Rucksack, der wie eine Reisetasche konzipiert ist. Das heißt, er hat einen großen Reißverschluss, der sich am Rückenteil der Tasche befindet. So kann die Tasche am Boden abgestellt werden und liegt dann auf seinem Vorderteil. Das Rückenteil lässt sich einfach aufzippen, die Sachen einpacken oder entnehmen wie bei einem Weekender. Praktisch: Die Seite, die am Rücken anliegt wird nicht schmutzig dabei. Weitere Taschen in der Galerie:

Und noch mehr Zubehör- und ein paar Räder

Fidlock

Außerdem aufgefallen sind mir die tollen Fidlock-Flaschenhalterungen fürs Fahrrad, die ich ja selbst schon benutze. Diese gibt es nun auch mit einem Adapter, sodass jedes beliebige Trinkgefäß eingespannt werden kann.

Brooks, Hiplock und der Hornit Clug

Ich bin ja begeisterte Brooks Cambium Nutzerin. Mittlerweile fahre ich den Sattel an drei Rädern und finde ihn nach wie vor nicht nur optisch toll, sondern eben auch sehr komfortabel auf langer Strecke. Neu auf der Eurobike 2018 wurde ein Cambium mit Kunststoffgestell aus recycelten Materialen gezeigt. Außerdem schleiche ich immer wieder ums Hiplock herum. Die praktischen Fahrradschlößer, die man, wie der Name schon sagt, um die Hüfte trägt, gab es neu als Prototyp mit Zahlenschloss zu sehen. Noch leichter, praktischer, aber mitunter, etwas weniger sicher. Also eher etwas für das kurze Anschließen in der Öffentlichkeit vorm Supermarkt oder so ähnlich.

TexLock

Ich war außerdem bei Texlock am Stand, die nach einiger schlechter Kritik noch einmal an ihrem Produkt nachgebessert und an ihren Stand zum Sägen und Testen eingeladen haben. Sägen muss ich wohl noch etwas üben, aber das Ergebnis sah für mich dennoch vielversprechend aus. Aber schaut selbst:

Brompton

Mein Lieblingsfaltradproduzent Brompton hat auch ein paar Neuigkeiten zu bieten. Im kommenden Jahr wird es neue Farben geben, alte gehen aus dem Sortiment. Hot Pink und Papyrus White kommen neben den Sonderfarben Flame Lacquer und Purple Metallic (Wooooow, das will ich!). Das Brompton Electric soll 2019 endlich auch in Deutschland erhältlich sein. Ich bin sehr gespannt, ob und wann es tatsächlich hier verkauft wird! So das war es für dieses Jahr! Ich möchte mich noch bedanken bei Mirjam und Gunnar und der Messe Friedrichshafen für deren Einsatz für den The Wriders’ Club (TWC). Auch in diesem Jahr gab es wieder eine tolle Blogger-Base und informative Blogger Walks und Meet & Greets mit den Herstellern für den TWC. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr!

Eurobike 2018

Die Eurobike setzt Maßstäbe!

Die größte Fahrradleitmesse der Welt findet im Jahr 2018 an einem neuen Termin statt. Bereits Anfang Juli wird die Messe in den Messehallen in Friedrichshafen wieder tausende Fachbesucher und zahlreiche Aussteller an den Bodensee locken.

Die Besonderheit 2018 ist außerdem, dass es keinen Besuchertag geben wird, wie die Jahre zuvor. Nur das Fachpublikum kommt in den Genuß die neuen Produkte rund ums Fahrrad anzuschauen und testen zu können.

Die EUROBIKE 2018 rückt Neuheiten, Innovationen und Produkt-Premieren ins Rampenlicht und bietet somit einen enormen Mehrwert für Industrie, Handel und Medien. Das neue Messekonzept ermöglicht einen umfassenden Überblick, schafft Synergien und verdichtet Information für alle Akteure der globalen Fahrradbranche.

(eurobike-show.de)